Handel mit dem In- und Ausland; Geschäftsbriefe und Oblatorien der Absender mit den Buchstaben B
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E 9/3 Nr. 71
E 9/3 Johann Ferdinand Langrötger (Steyersche Waaren, Kommissions- und Speditionshandlung)
Johann Ferdinand Langrötger (Steyersche Waaren, Kommissions- und Speditionshandlung)
1843 - 1844
Enthält:G. Chr. Baur mit Staatspapiere und Kostenaufstellungen, Augsburg (1843 - 1844);C. L. W. Buff, Farnbach (1843 - 1844);Adam Baumann, Wunsiedel (1843 1844);Martin Bayerlein, Neuwelt / Bayreuth (1844);Emanuel Bohl, Schwabach (1844);Joseph und Rudolf Barthel, Erlangen (1844);Joseph Brandl, Freystadt (1844)
Umfang/Beschreibung: 60 St.
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation_E_F_Bestände: Briefe 1839 - 1844
Barthel, Joseph
Barthel, Rudolf
Baumann, Adam
Baur, G. Chr.
Bayerlein, Martin
Bohl, Emanuel
Brandl, Joseph
Buff, Christ. Ludw. W.
Augsburg
Erlangen
Farnbach
Freystadt
Neuwelt / Bayreuth
Schwabach
Wunsiedel
Handel mit dem In- und Ausland
Geschäftsbriefe
Oblatorien
Staatspapiere
Kostenaufstellung
Baur, Firma
Buff, Firma
Baumann, Firma
Bayerlein, Firma
Bohl, Firma
Barthel, Firma
Brandl, Firma
Lacksiegel "EB", Emanuel Bohl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 9 - Firmen- und Wirtschaftsarchive (Tektonik)
- E 9/3 - Johann Ferdinand Langrötger (Tektonik)
- Johann Ferdinand Langrötger (Steyersche Waaren, Kommissions- und Speditionshandlung) (Bestand)