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Verwaltung der Gemeinde Manderbach
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Enthält u.a.: Ausbruch eines Großbrandes in Manderbach, 1630
Enthält u.a.: Besitzrechte des Peter (N.N.) an einem Lehen der Kirche zu Frohnhausen in Manderbach, 1604-1605
Enthält u.a.: Bewirtschaftung des Georgsguts zu Manderbach, 1622
Enthält u.a.: Gemeinde Manderbach ./. Heinz Becker und Kunz Becker: Haferzahlungen, 1533
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Viehtrieb des Thomas Becker zu Manderbach, 1593
Enthält u.a.: Gemeinde Manderbach ./. Gemeinde Sechshelden: Weiderechte, 1586
Enthält u.a.: Verzeichnis der Güter der Witwe des Henn Mitteler in Manderbach, o. D.
Enthält u.a.: Inventar der Güter des verstorbenen Simon Becker in Manderbach, 1608
Enthält u.a.: Verkauf und Verpfändung von Wiesen und Feldgütern, 1577-1596
Enthält u.a.: Jost Heymann in Manderbach ./. Erben des Peter Müller: Geldforderungen, 1645
Enthält u.a.: Bewerbung des Johann Adam Kuy aus Manderbach als Grenadier bei der Hofgarnison, o. D.
Enthält u.a.: Jakob Schmidt in Manderbach ./. Thebus Schmid in Herborn: Lehrgeld, 1558
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Aussteuer der Mutter des Hans Heuser in Eibach, 1575
Enthält u.a.: Verkauf eines Hofes zu Manderbach durch Johann Mohr, o. D.
Enthält u.a.: Inventar des Nachlasses des 'Futter Petter', 1612
Enthält u.a.: Hans Flach, Viehhirt in Manderbach ./. Jost Becker in Rabenscheid: Eheversprechen, 1610
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um den Weinkauf zu Manderbach, 1607
Enthält u.a.: Verkauf einer Wiese zu Dresselndorf, 1623
Enthält u.a.: Johann Müller, Heimberger in Manderbach ./. Stophel Jung in Hadamar: Besitzrechte an einem Pferd, 1633
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Güter des Jakob Kips in Manderbach, 1583
Enthält u.a.: Zerstörung eines Schießhauses zu Manderbach, 1585
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.