Haus hinter dem Bergauer am Nonnengäßlein (L 26 = Oberer Bergauerplatz 14), aus dem an das Stadtalmosenamt jährlich 1 fl. 20 Kreuzer Eigenzins zu zahlen sind.
Vollständigen Titel anzeigen
D 1 Nr. 781
D 1 Stadtalmosenamt
Stadtalmosenamt
1738 - 1801
Enthält:
1.) Verhandlungen über den Verkauf dieses und zweier anderer Häuser, die bisher als Dienstwohnungen für Rektor und Lehrer der Lorenzer Schule gedient haben.
8 St., 1738.
2.) 1738, November 1. Kaufbrief.
V: Stadtalmosenamt
K: Christoph Lang, Kartätschenmacher
Preis: 850 fl.
Kop. Pap., 4 Bll. mit Kaufabrede vom 20. Mai 1738, Orig. Pap., 2 Bll.
3.) 1781, Januar 23. Kaufbrief.
V: Anna Magdalena Mitmeyer, Witwe des Caspar Mitmeyer, Pfarrer zu Alfeld und Thalheim
K: Andreas Brückner, Kauf- und Handelsmann
Preis: 625 fl.
Kop. Pap., 5 Bll.
4.) 1795, November 2. Kaufbrief.
V: Anna Margaretha Brükner, Witwe des Andreas Jakob Brükner, Spezereihändler
K: Leonhard Christof Lahner, Notar
Preis: 500 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
5.) 1797, November 6. Kaufbrief.
V: Leonhard Christof Lahner, Notar
K: Heinrich Bernhard Götze, Schneidermeister
Preis: 575 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
6.) 1801, Juli 3. Kaufabrede.
V: Georg Peter Kühn, Schneidermeister
K: Michael Wolfgang Bauernhainz, Wirt und Wagenhüter beim Frauentor
Preis: 750 fl.
Kop. Pap., 2 Bll.
1.) Verhandlungen über den Verkauf dieses und zweier anderer Häuser, die bisher als Dienstwohnungen für Rektor und Lehrer der Lorenzer Schule gedient haben.
8 St., 1738.
2.) 1738, November 1. Kaufbrief.
V: Stadtalmosenamt
K: Christoph Lang, Kartätschenmacher
Preis: 850 fl.
Kop. Pap., 4 Bll. mit Kaufabrede vom 20. Mai 1738, Orig. Pap., 2 Bll.
3.) 1781, Januar 23. Kaufbrief.
V: Anna Magdalena Mitmeyer, Witwe des Caspar Mitmeyer, Pfarrer zu Alfeld und Thalheim
K: Andreas Brückner, Kauf- und Handelsmann
Preis: 625 fl.
Kop. Pap., 5 Bll.
4.) 1795, November 2. Kaufbrief.
V: Anna Margaretha Brükner, Witwe des Andreas Jakob Brükner, Spezereihändler
K: Leonhard Christof Lahner, Notar
Preis: 500 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
5.) 1797, November 6. Kaufbrief.
V: Leonhard Christof Lahner, Notar
K: Heinrich Bernhard Götze, Schneidermeister
Preis: 575 fl.
Kop. Pap., 4 Bll.
6.) 1801, Juli 3. Kaufabrede.
V: Georg Peter Kühn, Schneidermeister
K: Michael Wolfgang Bauernhainz, Wirt und Wagenhüter beim Frauentor
Preis: 750 fl.
Kop. Pap., 2 Bll.
Umfang/Beschreibung: ca. 30 Bll.
Archivale
Indexbegriff Person: Bauernhainz, Michael Wofgang
Indexbegriff Person: Brückner, Andreas
Indexbegriff Person: Brückner, Andreas Jakob
Indexbegriff Person: Brückner, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Götze, Heinrich Bernhard
Indexbegriff Person: Kühn, Georg Peter
Indexbegriff Person: Lahner, Leonhard Christof
Indexbegriff Person: Lang, Christof
Indexbegriff Person: Mitmeyer, Anna Magdalena
Indexbegriff Person: Mitmeyer, Caspar
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 6.4.2. Lorenzer Seite
Indexbegriff Person: Brückner, Andreas
Indexbegriff Person: Brückner, Andreas Jakob
Indexbegriff Person: Brückner, Anna Margaretha
Indexbegriff Person: Götze, Heinrich Bernhard
Indexbegriff Person: Kühn, Georg Peter
Indexbegriff Person: Lahner, Leonhard Christof
Indexbegriff Person: Lang, Christof
Indexbegriff Person: Mitmeyer, Anna Magdalena
Indexbegriff Person: Mitmeyer, Caspar
Indexbegriff Sache: Klassifikation D-Bestände: 6.4.2. Lorenzer Seite
Alfeld
Bergauer
Frauentor
L 26
Lorenzer Schule
Nonnengasse
Oberer Bergauerplatz 14
Thalheim
Verkauf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ