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Rheinisches Provinzialkirchenarchiv und Bibliotheksstelle - Korrespondenz mit den Pfarrern Albert Rosenkranz und Johann Hennicke
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 253
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) >> Landeskirchenamt / Landeskirchliche Ämter >> Provinzialkirchenarchiv und Bibliotheksstelle
1947-1955
Enthält: u.a.: Albert Rosenkranz, Rücktransport von Bücherkisten vom Kloster Maria Engelport a.d. Mosel, 1947; Pfarrer Johann Hennicke, Bibliotheksstelle, Tätigkeitsberichte, 1947, 1948; Albert Rosenkranz, Lagerung der Archivalien im Gartenhaus der Jung’schen Stiftung und der Provinzialsynodalprotokolle in Drevenack, Bonn, 1947; Albert Rosenkranz, Vorschlag zur Nutzung des Gartenhauses, 1947; Mietvertrag zwischen der Diakonissenanstalt Düsseldorf-Kaiserswerth und der Evangelischen Kirche im Rheinland für das Provinzialkirchenarchiv in Bonn, 1947; Ernennung von Waldemar Beyer zum Leiter der Provinzialkirchlichen Bibliotheksstelle, 01.10.1947; 1947; Waldemar Beyer, Leiter der Provinzialkirchlichen Bibliotheksstelle, Kündigung und Beschäftigung als Studienassessor in Bergisch Gladbach, 1947; Pfarrer Johann Hennicke, Einstellung von stud. Theol. Becker, 1947; Pfarrer Johann Hennicke, Kellerraum im Haus Colmantstraße 27, Bonn; Einstellung von Gisela Thiele für die Bibliotheksstelle, 1948; Oberkirchenrat Rudolf Harney, Verkauf der acta synodi generalis an eine amerikanische Kirche, 1948; Albert Rosenkranz, Rückgabe der dem Landessippenamt anvertrauten Kirchenbücher, 1948; Albert Rosenkranz, Bericht des Provinzialkirchenarchivs in Bonn mit einer Liste verlorener Archivalien, Kurfürstenstraße 31, 1948; Albert Rosenkranz, ”Meisenheimer Kursus“ über Archivpflege, 1948; Verkauf des Grundstücks der Jung’schen Stiftung an den Deutschen Herold, 1948; Präses Heinrich Held, Unterbringung des Archivs im Haus Baumschulallee/Ecke Kreuzberger Weg, 1949; Pfarrer Johann Hennicke, Bibliotheksstelle, finanzielle Mittel für den Ankauf von Büchern aus Nachlässen, 1949; Landeskirchenrat Karl-Werner Glaser, Rückführung der Kirchenbücher, 1949; Katharina Seifert, Rendantin, Bibliotheksstelle in Bonn, Aktenvermerk, 1950; Albert Rosenkranz, Entwurf zu einem Unterrichtsheft über Rheinische Kirchengeschichte, 1950; Professor Paul Egon Hübinger, Universität Bonn, Verlegung des Archivs von Bonn nach Düsseldorf, 1950; Präses Heinrich Held, Verabschiedung von Albert Rosenkranz, 1951; Katharina Seifert, Rendantin, Betr. Landeskirchliche Bücherei, 1951; Albert Rosenkranz, Nachfolge in der Redaktion der Monatshefte für Rheinische Kirchengeschichte, 1951; Verkauf des Trümmergrundstücks Am Hofgarten 13, Bonn, an Dr. med. Reinhold Witzel, 1953.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.