Briefe und Karten an Paula Ostermayer, geb. Görger, von verschiedenen Korrespondenzpartnern
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 Nr. 108
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 45 Familienarchiv Aldinger-Ostermayer
Familienarchiv Aldinger-Ostermayer >> 6. Familie Görger, die Familie der Eltern von Hertha Aldinger >> 6.4 Paula Görger, verh. Baur und verh. Ostermayer (1879-1958), Tochter von Oskar Görger
o.D., 1887-1955
Enthält u.a.: Onkel Fridolin Schinzinger an Paula, o.D.; vom Großvater Joseph Görger, 1887; von Freundin Wätzli, 1896; von Max und Cläre Ostermayer, 1937; von Freundin Elisabeth Marbe, 1903; Visitenkarte von Dr. Karl Baur, 1908, von Lisbeth und Maria Ostermayer aus Stuttgart, 1915; von Vetter Albert (Schinzinger?), 1921; von M. Buhl 1926; von Frl. Weber, 1934; von Lisel, 1936; Karte der alten Freundin Franzel (mit Transkription), 1955
1 Bü
Archivale
Baur, Karl, Dr.; Arzt
Görger, Joseph, 1817-1894
Ostermayer, Cläre, geb. van Gülpen; 1872-1961
Ostermayer, Elisabeth; 1884-1966
Ostermayer, Marie, geb. Heldbek
Ostermayer, Max; Kaufmann in Indien und Emmerich, 1860-1942
Schinzinger, Fridolin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Aldinger-Ostermayer (Bestand)
- 6. Familie Görger, die Familie der Eltern von Hertha Aldinger (Gliederung)
- 6.4 Paula Görger, verh. Baur und verh. Ostermayer (1879-1958), Tochter von Oskar Görger (Gliederung)