Einführung technischer Neuerungen zur Verbesserung des Bergwerksbetriebs und Erhöhung der Sicherheit
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F 38, IIm Nr. 18 Bd. 2 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Gen. Cap. IIm Nr. 18 Vol. 2
F 38, Generalia (Benutzungsort: Wernigerode) Oberbergamt Halle. Generalia
Oberbergamt Halle. Generalia >> 02. Betriebsgegenstände >> 02.07. Allgemeines von Berg- und Hüttenwerken >> Einführung technischer Neuerungen zur Verbesserung des Bergwerksbetriebs und Erhöhung der Sicherheit
1838 - 1841
Enthält u.a.: Verwendung kupferner Stampfen im Mansfelder Bergamtsbezirk.- Beschreibung einer Wettermaschine auf der Braunkohlengrube bei Tollwitz.- Bericht über die Erfahrungen mit Förderseilen.- Anwendung hölzerner Keile an den Gefügen der Wasserleitungsröhren.- Anfertigung und Auflegung zweier Drahtseile auf dem Ottiliae-Schacht.- Anschaffung zweier Bandseile aus Hanf zur Dampfgöpelförderung auf dem Bückling-Schacht.- Erfahrungsbericht des Bergamtes zu Eisleben über die beim Besetzen der Bohrlöcher vorgekommenen Entzündungen der Schüsse und über kupferne Stampfer.- Anwendung eiserner und kupferner Stampfer bei der Schießarbeit in anderen Oberbergamtsbezirken.- Bericht der Kupferhütte Sangerhausen über die Anwendung von Eisendrahtseilen im dortigen Revier.- Unfall des Bergmanns Friedrich Arndt im Mansfelder Bergrevier.- Bericht des Essen-Werderschen Bergamts über die Vorteile eiserner Drahtseile gegenüber den Hanfseilen.- Entwurf einer Instruktion für die Steiger und Bergleute zur Verhütung von Unglücksfällen bei der Bohr- und Schießarbeit.- Anwendung von Maschinen bei Stollenanlagen.- Nachweis der eingeführten Treibe- und Haspelförderdrahtseile in den Bergbezirken Sangerhausen und Eisleben.- Entwurf eines Reglements über das Besetzen und Wegtun der Bohrlöcher bei der Schießarbeit auf den Steinkohlenwerken bei Wettin und Löbejün.- Gutachten des Maschinenbaumeisters Richards aus Hettstedt über die Anwendung der Wasserhebemaschine des Henry Adcock.
Enthält auch: Bergpolizeiliche Verordnung für die Braunkohlengruben im Bergamtsbezirk Düren vom 23.04.1824.- Beschreibung des vom Untersteiger Friedrich Kurtz aus Clausthal erfundenen Schießzeuges und der im Bergbaubetrieb in Stolberg-Wernigerode damit gemachten Erfahrungen.- Gebrauchsanweisung des Patent-Sicherheits-Zünders.
Enthält auch: Bergpolizeiliche Verordnung für die Braunkohlengruben im Bergamtsbezirk Düren vom 23.04.1824.- Beschreibung des vom Untersteiger Friedrich Kurtz aus Clausthal erfundenen Schießzeuges und der im Bergbaubetrieb in Stolberg-Wernigerode damit gemachten Erfahrungen.- Gebrauchsanweisung des Patent-Sicherheits-Zünders.
Oberbergamt Halle
238 Bl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Oberbergamt Halle. Generalia (Bestand)
- 02. Betriebsgegenstände (Gliederung)
- 02.07. Allgemeines von Berg- und Hüttenwerken (Gliederung)
- Einführung technischer Neuerungen zur Verbesserung des Bergwerksbetriebs und Erhöhung der Sicherheit (Archivale)
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