Amtsenthebung des Bezirksgeschäftsführers des Bezirksverbandes Oberpfalz der CSU, MdL Ludwig Rupp
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Nachlass Schedl, Otto 275
Nachlass Schedl, Otto
Nachlass Schedl, Otto >> Nachlässe >> Nachlass Schedl, Otto >> 3. Politische Tätigkeit >> 3.4 Parteigremien >> 3.4.1 CSU
1965, 1972-1974
Enthält: Korrespondenz (u.a. Fritz Schmid; Gerold Tandler; Siegfried Schnelzer; Florian Harlander); Bericht des Kassenprüfers Josef Spichtinger über die Prüfung der Kasse des Bezirksverbandes der CSU Oberpfalz vom 17.2.1965 (Durchschlag) Darin: Bitten um Parteispenden von Ludwig Rupp an die Metallwarenfabrik Karl Fischer und die Portlandzement- und Kalkwerke Georg Behringer
Akten
deutsch
Rupp, Ludwig
Schmid, Fritz
Tandler, Gerold
Schnelzer, Siegfried
Harlander, Florian
Spichtinger, Josef
CSU
Portlandzement- und Kalkwerke Georg Behringer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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