1980 - Blumentöpfe in Parlamenten - die Grünen kommen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/005 CD00011/006
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/005 Tondokumente auf CD
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1980
1) Der Landrat des Main-Tauber-Kreises, Bruno Rühl, überreicht Bundespräsident Carl Carstens ein Geschenk bei seiner 14. Etappe der Wanderung durch die BRD im Taubertal.
2) Lothar Späth, Ministerpräsident von Baden-Württemberg: Hat gewettet, die Grünen nach vier Jahren wieder los zu sein, und ein Gehalt verloren. Petra Kelly, Mitbegründerin der Grünen: Die Grüne Partei ist eine Antiparteieinpartei. Ziviler Ungehorsam, Gewaltfreiheit und Blockfreiheit sind die Säulen der Grünen.
2) Lothar Späth, Ministerpräsident von Baden-Württemberg: Hat gewettet, die Grünen nach vier Jahren wieder los zu sein, und ein Gehalt verloren. Petra Kelly, Mitbegründerin der Grünen: Die Grüne Partei ist eine Antiparteieinpartei. Ziviler Ungehorsam, Gewaltfreiheit und Blockfreiheit sind die Säulen der Grünen.
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Zeitraffer - 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland. Tondokumente zur deutschen Geschichte von 1949-1999. CD 2
Main-Tauber-Kreis TBB Landkreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ