Weinheim, Amt und Stadt (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 188
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) >> Akten >> Ämter, Zenten und Waldgenossenschaften >> Weinheim, Amt und Stadt
(1310-) 15. Jh. - 1840 (-1879)
Überlieferungsgeschichte
Die Stadt Weinheim gehörte bis 1803 zum kurpfälzischen Oberamt Heidelberg. Nach ihrer Übernahme durch Baden wurde sie Sitz eines Amtes, das außer Weinheim die Ortschaften Großsachsen, Hemsbach, Laudenbach, Rennhof und Sulzbach umfaßte.
Inhalt und Bewertung
Akten des Amts Weinheim und der kurpfälzischen Zentralverwaltung (vgl. Bestände 145 und 386).
Überlieferung und Erschließung: Der Bestand GLA 188 wurde im Generallandesarchiv als Pertinenzbestand aus Akten vor allem kurpfälzischer Zentralbehörden und des Amts Weinheim gebildet. Das Findbuch von 1957 von Julius Kastner wurde im Rahmen eines Konversionsprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2009 online gestellt (vgl. Bestände 145 und 386).
Geschichte und Inhalt: Die Stadt Weinheim gehörte bis 1803 zum kurpfälzischen Oberamt Heidelberg. Nach ihrer Übernahme durch Baden wurde sie Sitz eines Amtes, das außer Weinheim die Ortschaften Großsachsen, Hemsbach, Laudenbach, Rennhof und Sulzbach umfaßte. Schwerpunkte in dem umfangreichen Bestand bilden die Besitz- und Rechteverhältnisse der geistlichen Institutionen und adligen Bewohner der Stadt Weinheim, vor allem Karmeliterkonvent und Deutschordenskommende. Karlsruhe, im Oktober 2009 Konrad Krimm
Die Stadt Weinheim gehörte bis 1803 zum kurpfälzischen Oberamt Heidelberg. Nach ihrer Übernahme durch Baden wurde sie Sitz eines Amtes, das außer Weinheim die Ortschaften Großsachsen, Hemsbach, Laudenbach, Rennhof und Sulzbach umfaßte.
Inhalt und Bewertung
Akten des Amts Weinheim und der kurpfälzischen Zentralverwaltung (vgl. Bestände 145 und 386).
Überlieferung und Erschließung: Der Bestand GLA 188 wurde im Generallandesarchiv als Pertinenzbestand aus Akten vor allem kurpfälzischer Zentralbehörden und des Amts Weinheim gebildet. Das Findbuch von 1957 von Julius Kastner wurde im Rahmen eines Konversionsprogramms der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2009 online gestellt (vgl. Bestände 145 und 386).
Geschichte und Inhalt: Die Stadt Weinheim gehörte bis 1803 zum kurpfälzischen Oberamt Heidelberg. Nach ihrer Übernahme durch Baden wurde sie Sitz eines Amtes, das außer Weinheim die Ortschaften Großsachsen, Hemsbach, Laudenbach, Rennhof und Sulzbach umfaßte. Schwerpunkte in dem umfangreichen Bestand bilden die Besitz- und Rechteverhältnisse der geistlichen Institutionen und adligen Bewohner der Stadt Weinheim, vor allem Karmeliterkonvent und Deutschordenskommende. Karlsruhe, im Oktober 2009 Konrad Krimm
1194 Fasz. (Nummernbereich 1-1192)
Bestand
Rainer Brüning/Gabriele Wüst (Bearb.), Die Bestände des Generallandesarchivs Karlsruhe, Teil 6, Bestände des Alten Reiches, insbesondere Generalakten (71-228), Stuttgart 2006, S.331
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Ältere Bestände (vornehmlich aus der Zeit des Alten Reichs) (Archival tectonics)
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- Weinheim, Amt und Stadt (Archival holding)