Darlehen, Schuldensachen und Aktiengeschäfte
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F 27 A, 38/800
F 27 A, zu Abt. 38b II Nr. 463
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Ablösung der Dienste und die finanzielle Verwaltung >> 6 Pfandverbriefung, Schuldentilgung, Darlehen, Aktien
1872-1881
Enthält u.a.: Darlehen und Schulden des Adam Freier und dessen Witwe zu Lauterbach, 1866-1881
Enthält u.a.: Darlehen für Heinrich Hedrich zu Maar, 1882
Enthält u.a.: Gesuch des Julius Simmermacher zu Lauterbach um Bewilligung einer neuen Zahlungsfrist, 1882
Enthält u.a.: Verlosung der kurhessischen 40-Reichstaler-Lose, 1882
Enthält u.a.: Bitte des Heinrich Fuchs zu Angersbach um ein Darlehen von 100 Mark, 1877
Enthält u.a.: Darlehen für Adam Heinrich Hess zu Niederthalhausen, 1879
Enthält u.a.: Verzeichnisse über die Darlehen für Einwohner in Ober- und Niederhessen für die Jahre 1842 bis 1880
Enthält u.a.: Verzeichnis der Darlehen für Familienangehörigen 1859 bis 1880
Enthält u.a.: Verzeichnis der Darlehen für Johann (Hans) Hermann Riedesel 1865 bis 1880
Enthält u.a.: Aktien der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft, 1878-1881
Enthält u.a.: Darlehen für den Stellmacher Kahl zu Rotenburg, 1875
Enthält u.a.: Darlehen für den Ziegeleiarbeiter Johann Georg Eifert zu Angersbach, 1873
Enthält u.a.: Darlehen für Georg Habermehl zu Wallenrod, 1873
Enthält u.a.: Aufnahme eines Kapitals von 1.000 Gulden durch Christoph Bloch als Vormund der Kinder von Johannes Beier zu Stockhausen bei dem Lehrer Altstadt zu Queck, 1875
Enthält u.a.: Einzahlungen von Kapitalien in die Samtkasse, 1872-1881
Enthält u.a.: Darlehen für Heinrich Hedrich zu Maar, 1882
Enthält u.a.: Gesuch des Julius Simmermacher zu Lauterbach um Bewilligung einer neuen Zahlungsfrist, 1882
Enthält u.a.: Verlosung der kurhessischen 40-Reichstaler-Lose, 1882
Enthält u.a.: Bitte des Heinrich Fuchs zu Angersbach um ein Darlehen von 100 Mark, 1877
Enthält u.a.: Darlehen für Adam Heinrich Hess zu Niederthalhausen, 1879
Enthält u.a.: Verzeichnisse über die Darlehen für Einwohner in Ober- und Niederhessen für die Jahre 1842 bis 1880
Enthält u.a.: Verzeichnis der Darlehen für Familienangehörigen 1859 bis 1880
Enthält u.a.: Verzeichnis der Darlehen für Johann (Hans) Hermann Riedesel 1865 bis 1880
Enthält u.a.: Aktien der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft, 1878-1881
Enthält u.a.: Darlehen für den Stellmacher Kahl zu Rotenburg, 1875
Enthält u.a.: Darlehen für den Ziegeleiarbeiter Johann Georg Eifert zu Angersbach, 1873
Enthält u.a.: Darlehen für Georg Habermehl zu Wallenrod, 1873
Enthält u.a.: Aufnahme eines Kapitals von 1.000 Gulden durch Christoph Bloch als Vormund der Kinder von Johannes Beier zu Stockhausen bei dem Lehrer Altstadt zu Queck, 1875
Enthält u.a.: Einzahlungen von Kapitalien in die Samtkasse, 1872-1881
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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