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ISENBURG-BÜDINGEN, GRAFSCHAFT: Abschriftensammlung von 39 Urkunden (32 Kaiser- und Königsurkunden) der kaiserlichen Privilegien und Lehnsbriefe die Grafschaft Isenburg-Büdingen der Jahre 1330, 1434, 1442, 1458 und 1495 (Bl. 7 ff.) und weiterer Urkunden der Kaiser und Anderer aus den Jahren 1321, 1327, 1386 bis 1559 (Bl. 32 ff.)
ISENBURG-BÜDINGEN, GRAFSCHAFT: Abschriftensammlung von 39 Urkunden (32 Kaiser- und Königsurkunden) der kaiserlichen Privilegien und Lehnsbriefe die Grafschaft Isenburg-Büdingen der Jahre 1330, 1434, 1442, 1458 und 1495 (Bl. 7 ff.) und weiterer Urkunden der Kaiser und Anderer aus den Jahren 1321, 1327, 1386 bis 1559 (Bl. 32 ff.)
C 1 A Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare
Handschriften (Urkundensammlungen und Kopiare, Kanzleibücher, historiographische, personengeschichtliche und heraldische Quellen): Urkundensammlungen und Kopiare >> Urkundensammlungen und Kopiare
(1276, 1321-) 1541-1559
Enthält u.a.: Privileg von König Rudolf I. von 1278/1279? (Bl. 116v): - 1278/1279? (Bl. 116v) - König Rudolf belehnt die Stadt Gelnhausen mit dem Büdinger Wald.
Enthält u.a.: Privileg von Kaiser Ludwig IV. der Bayer von 1330 (Bl. 22r-22v): - Hagenau, 1330 (Bl. 22r-22v) - Kaiser Ludwig IV. der Bayer gestattet Luther von Isenburg einen Wochenmarkt in seiner Stadt Büdingen einzurichten.
Enthält u.a.: 3 Privilegien von König Wenzel von 1386 (Bl. 38r-38v; Bl. 38v-39r) und 1395 (Bl. 39r-40r). Es folgt eine nähere Erläuterung zu 2 Urkunden: - Prag 1386 (Bl. 38v-39r) - König Wenzel verleiht Johann von Isenburg genannt von Büdingen den Büdinger Wald mit allem Zubehör als Mannlehen. - Karlstein 1395 (Bl. 39r-40r) - König Wenzel verleiht an Johann von Isenburg den Büdinger Wald mit allem Zubehör sowie das Burggrafenamt zu Gelnhausen als Mannlehen.
Enthält u.a.: 2 Privilegien von König Ruprecht von 1405 (Bl. 40r-41r) und 1409 (Bl. 41v-42r): - Heidelberg, 1405 (Bl. 40r-41r) - König Ruprecht verleiht an Johann von Isenburg, Herr zu Büdingen, die Stadt Büdingen, den Büdinger Wald mit allem Zubehör, das Wolffenborner Gericht, die Königsleute an der Kalde sowie das Burggrafenamt zu Gelnhausen und das Mußhaus in der Burg als Mannlehen. - Heidelberg, 1409 (Bl. 41v-42r) - König Ruprecht belehnt Diether von Isenburg, Herr von Büdingen, mit den gleichen Lehen, wie sie Johann von Isenburg seit 1405 vor ihm innehatte.
Enthält u.a.: 3 Privilegien von Kaiser/König Sigismund von 1420 (Bl. 42v-43r) und 1434 (Bl. 9v-11r; 11v-12v): - Prag, 1420 (Bl. 42v-43r) - König Sigismund belehnt Diether von Isenburg, Herr zu Büdingen, mit einem Teil an Münzenberg, dem Wildbann zu Dreieich mit allem Zubehör, der Fahr zu Weisenau, der Büdinger Stadt und Burg sowie dem Büdinger Wald mit allem Zubehör. - Pressburg 1434 (Bl. 9v-11r) - Kaiser Sigismund begnadigt alle Getreuen des Diether von Isenburg. - 1434 (Bl. 11v-12v) - Kaiser Sigismund bestätigt Graf Diether von Büdingen als seinen Lehnsmann mit allen Rechten und Freiheiten.
Enthält u.a.: 9 Privilegien von König/ Kaiser Friedrich III. von 1440 (Bl. 43v-44v), 1442 (Bl. 7r-8r; Bl. 8v-9r; Bl. 12v-13v), 1463 (Bl. 44v-45r; Bl. 46r-46v; Bl. 47r-48r) und 1484 (Bl. 48v-50r; Bl. 50v-51r). Es folgt eine nähere Erläuterung zu 7 Urkunden: - Wien 1440 (Bl. 43v-44v) - König Friedrich III. bestätigt und verleiht Diether von Isenburg, Herr zu Büdingen seine bisherigen und neue Lehen. - 1442 (Bl. 7r-8r) - König Friedrich III. erhebt Diether von Isenburg und alle seine ehelichen Kinder in den Rang eines Grafen. - 1442 (Bl. 8v-9r) - König Friedrich III. erhebt für Graf Diether von Isenburg die Herrschaft Büdingen zu einer Grafschaft. - Frankfurt, 1442 (Bl. 12v-13v) - König Friedrich III. bestätigt Diether von Isenburg und Herr zu Büdingen als seinen Lehnsmann mit allen Rechten und Freiheiten. - Neustadt, 1463 (Bl. 44v-45r) - Kaiser Friedrich III. bestätigt Graf Ludwig von Isenburg die Lehen seines verstorbenen Vaters Graf Diether von Isenburg. - Graz, 1484 (Bl. 48v-50r) - Kaiser Friedrich III. bestätigt Graf Ludwig von Isenburg den Kauf der Forstmeistergerechtigkeit im und an dem Büdinger Wald. - Graz, 1484 Juli 21 (Bl. 50v-51r) - Kaiser Friedrich III. informiert Emerich von Karben, Burggraf von Friedberg, über den Kauf der Forstmeistrerechte im Büdinger Wald durch Ludwig von Isenburg, Graf zu Büdingen.
Enthält u.a.: 3 Privilegen von Kaiser/König Maximilian von 1494 (Bl. 53r-54v), 1495 (Bl. 22v-23v) und 1512 (Bl. 55r-57r): - Mainz, 1494 Juni 20 (Bl. 53r-54v) - König Maximilian bestätigt Ludwig von Isenburg Graf zu Büdingen die alten Lehen und verleiht ihm zahlreiche weitere Güter und Rechte. - Worms, 1495 (Bl. 22v-23v) - König Maximilian verleiht Ludwig von Isenburg, Graf von Büdingen das Hochgericht zu Büdingen. - Gelnhausen, 1512 Februar 26 (Bl. 55r-57r) - Kaiser Maximilian bestätigt die Lehen des Grafen Johann von Isenburg und seinen Brüdern Philipp und Diether.
Enthält u.a.: 9 Privilegien von Kaiser Karl V. von 1521 (Bl. 57r-59r) und 1541 (Bl. 59v-61v; Bl. 78v-80r; 80v-90r; Bl. 91v-94r; Bl. 94v-98v; Bl. 99r-101r) 1547 (Bl. 108v-110v; Bl. 111r-112v). Es folgt eine nähere Erläuterung zu 6 Urkunden: - Worms 1521 Februar 15 (Bl. 57r-59r) - Kaiser Karl V. belehnt Johann von Isenburg, Graf von Büdingen als Curator für seinen Vetter Anthon mit Büdingen und zahlreichen weiteren althergebrachten Lehen. - Regensburg, 1541 Mai 28 (Bl. 59v-61v) - Kaiser Karl V. belehnt Anthon von Isenburg, Graf von Büdingen den Älteren mit Büdingen und zahlreichen weiteren althergebrachten Lehen. - Büdingen, 1541 Mai 13 (Bl. 80v-90r) - Philipp Graf von Solms und Herr zu Münzenberg vidimiert und bestätigt - unter Einrückung der Originalurkunde von 1338 - Reinhard von Isenburg, Graf zu Büdingen und seinen Vettern die Belehnung mit dem Wilbann in Dreieich durch Kaiser Ludwig III. - Regensburg 1541 Mai 24 (Bl. 99r-101r) - Kaiser Karl V. bestätigt Anthon von Isenburg dem Älteren, Graf zu Büdingen, und seinen Brüdern und Vettern die Belehnung mit dem Hochgericht zu Büdingen und in den Städten Selbold, Wolfferborn und Cletstadt. - Augsburg, 1547 November 12 (Bl. 108v-110v) - Kaiser Karl V. bewilligt Anthon von Isenburg em Älteren, Graf zu Büdingen, die Besserung des Wappens mit einem goldenen Löwen. - Augsburg, 1547 Oktober 1 (Bl. 111r-112v) - Kaiser Karl V. bewilligt Anthon von Isenburg em Älteren, Graf zu Büdingen, mit rotem Wachs zu siegeln.
Enthält u.a.: Privileg von Kaiser Ferdinand von 1559 (Bl. 62r-63v): - Wien, 1559 Dezember 7 (Bl. 62r-63v) - Kaiser Ferdinand belehnt Anthon von Isenburg, Graf von Büdingen mit Büdingen und zahlreichen weiteren althergebrachten Lehen.
Enthält u.a.: 1276 Juli 26 (Bl. 116rv) - Guta von Bickenbach verkauft mit Zustimmung ihrer Kinder Philipp, Gottfried, Agnes und Isengard für 220 Mark Kölner Währung die Burg Hagen [Dreieichenhain], die ihr verstorbener Mann Philipp von Falkenstein ihr abgetreten hatte, an ihre Brüder Philipp und Werner von Falkenstein, denen sie bereits verpfändet war. Für diese Vereinbarung bürgen ihr Verwandter Gottfried der Jüngere von Eppstein sowie die Ritter Rudolf genannt Groschlag, Johann von Ossenheim [hier Assenheim?] und Heinrich von Beckershausen.
Darin auch: Formalbeschreibung: Papierlibell, 2° (30,5 x 21,3-22 cm) , Pergamenteinband, 116 Bl. (Verschiedene Akten zusammengeheftet), davon 37 Blatt unbeschrieben.
Vermerke: Deskriptoren: Maximilian (Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Karl (Römisch-Deutsches Reich, Kaiser V.)
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Römisch-Deutsches Reich, Kaiser, I.)
Spezialrepertorium: Regesten: F. Battenberg, Isenburger Urkunden 1 Darmstadt/Marburg 1976 (außer den Privilegien Maximilians I., Karls V. und Ferdinands I. von 1512, 1541 und 1559). Spezialrepertorium
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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