Korrespondenz I - L
Vollständigen Titel anzeigen
K 13, Nr. 161
K 13, Nr. 127
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart
K 13 - Hilfsstelle für Rasseverfolgte bei der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart >> 2. Korrespondenzen A-Z >> 2.1 Korrespondenz allgemein
1982-1984
Enthält u.a.:
- Gedankenaustausch mit Helene Jacobs, Judenchristliche Allianz Berlin, Jüdische Volkshochschule Berlin, über die aktuelle Situation in Israel und das christlich-jüdische Verhältnis (Jacobs)
- Anfrage an Paul Jochum, Rechtsanwalt, ob das Urteil des Bundesgerichtshofes zur beleidigungsfähigen Mehrheit der Juden auch für "Zigeuner" gelte (Jochum)
- Bilderaustausch mit Norbert Jung für dessen geplante Diaserie über "Judenverfolgung in Heilbronn" (Jung)
- Anfrage an das Justizministerium um Akten zum Zwangsarbeitslager Wolfenbüttel (Justiz)
- Anregung an das Kirchliche Außenamt um eine koordinierende Arbeitsgruppe von Betroffenen und Unterstützenden zum Thema "Diskriminierung wegen Herkunft" (Kirchliches Außenamt)
- Informationsaustausch mit Heinrich Kohring, Initiative Hechinger Synagoge e.V., über Betreuung des dortigen jüdischen Friedhofs
- Diskussion mit Heinz Kremers über das Judenchristentum und christliche Judenmission (Kremers)
- Situationsberichte über die Lage der Sinti und Roma von Gerd Kummet (Kummet)
- Anfragen an das Landesdenkmalamt um die Denkmaleigenschaft von KZ-Resten und Synagogen (Landesdenkmalamt)
- Zusammenarbeit mit Heinz Lörcher bei der Diskussion um die Denkmaleigenschaft von KZ-Resten (Lörcher)
Darin:
- Aktion "Friede für Galiläa". Mitteilungen und Stellungnahmen der Botschaft des Staates Israel zwischen dem 12.6. und 5.7. 1982 (Israel)
- Gedankenaustausch mit Helene Jacobs, Judenchristliche Allianz Berlin, Jüdische Volkshochschule Berlin, über die aktuelle Situation in Israel und das christlich-jüdische Verhältnis (Jacobs)
- Anfrage an Paul Jochum, Rechtsanwalt, ob das Urteil des Bundesgerichtshofes zur beleidigungsfähigen Mehrheit der Juden auch für "Zigeuner" gelte (Jochum)
- Bilderaustausch mit Norbert Jung für dessen geplante Diaserie über "Judenverfolgung in Heilbronn" (Jung)
- Anfrage an das Justizministerium um Akten zum Zwangsarbeitslager Wolfenbüttel (Justiz)
- Anregung an das Kirchliche Außenamt um eine koordinierende Arbeitsgruppe von Betroffenen und Unterstützenden zum Thema "Diskriminierung wegen Herkunft" (Kirchliches Außenamt)
- Informationsaustausch mit Heinrich Kohring, Initiative Hechinger Synagoge e.V., über Betreuung des dortigen jüdischen Friedhofs
- Diskussion mit Heinz Kremers über das Judenchristentum und christliche Judenmission (Kremers)
- Situationsberichte über die Lage der Sinti und Roma von Gerd Kummet (Kummet)
- Anfragen an das Landesdenkmalamt um die Denkmaleigenschaft von KZ-Resten und Synagogen (Landesdenkmalamt)
- Zusammenarbeit mit Heinz Lörcher bei der Diskussion um die Denkmaleigenschaft von KZ-Resten (Lörcher)
Darin:
- Aktion "Friede für Galiläa". Mitteilungen und Stellungnahmen der Botschaft des Staates Israel zwischen dem 12.6. und 5.7. 1982 (Israel)
4 cm
Sachakte
Jacobs, Helene
Jochum, Paul
Jung, Paul
Kohring, Heinrich
Kremers, Heinz
Kummet, Gerd
Lörcher, Heinz
Heilbronn, Judenverfolgung
Hechingen, Initiative Hechinger Synagogen
Israel, Botschaft
Berlin, Jüdische Volkshochschule
Berlin, Judenchristliche Allianz
Wolfenbüttel, Zwangsarbeitslager
Judenchristliche Allianz Berlin
Christlich-jüdisches Verhältnis
Jüdische Volkshochschule Berlin
Bundesgerichtshof, Beleidigungsklagen
Beleidigungsfähige Mehrheit
EKD, Außenamt
Rassismus
Initiative Hechinger Synagogen e.V.
Judenchristentum und Judenmission
Sinti und Roma
Landesdenkmalamt
Denkmalpflege
Konzentrationslager, s. KZ
KZ, Denkmaleigenschaft
Synagogen
Sinti und Roma
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ