Dankschreiben zu: Danton
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NL Müller Karl Alexander, BayHStA, NL Müller Karl Alexander 482
NL Müller Karl Alexander Nachlass Müller, Karl Alexander von
Nachlass Müller, Karl Alexander von >> 3. Geschäftspapiere (funktionale Überlieferung, siehe auch 1.2.2 und 1.2.3) >> 3.6 Geschäftskorrespondenz >> 3.6.2 Publikationen und Vorträge
1949-1950
Enthält u.a. (z.T. mit Durchschlägen der Antworten): Carl J. Burckhardt; Götz Dingler; Rudolf Esterer; Paul Gollwitzer; Franz Halder; Wilhelm Hausenstein; Bernt v. Heiseler; Friedrich Meinecke; Emil Preetorius; Kurt v. Raumer; Alexander Scharff; Franz Schnabel; Max Spindler; Hans Heinrich v. Srbik; Fritz Wagner; Wolfgang Zorn
Nachlass Müller, Karl Alexander von
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Burckhardt, Carl J.
Dingler, Götz
Esterer, Rudolf
Gollwitzer, Paul
Halder, Franz
Hausenstein,Wilhelm
Heiseler, Bernt v.
Meinecke, Friedrich
Preetorius, Emil
Raumer, Kurt v.
Scharff, Alexander
Schnabel, Franz
Spindler, Max
Srbik, Hans Heinrich v.
Wagner, Fritz
Zorn, Wolfgang
Danton
Dankschreiben
Publikationen
Danton
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe L - P (Tektonik)
- Nachlass Müller, Karl Alexander von (Bestand)
- 3. Geschäftspapiere (funktionale Überlieferung, siehe auch 1.2.2 und 1.2.3) (Gliederung)
- 3.6 Geschäftskorrespondenz (Gliederung)
- 3.6.2 Publikationen und Vorträge (Gliederung)