Spange mit Orden aus dem 1. Weltkrieg und ein Orden aus dem 3. Reich als weitere Anerkennung von Hans Körner und zwei weitere Orden (Eiserne Kreuze)
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/204 Nr. 57
E 10/204 NL Familien Thaler und Körner
NL Familien Thaler und Körner
1914 - 1940
1) Eisernes Kreuz von 1914, Bayerischer Orden mit L.(udwig), kreuzförmiger Orden mit Inschrift 1914 1918, Österreichischer Orden mit Abb. Kaiser Franz Josephs, eine bayerische Auszeichnung und einer mit Hakenkreuz
2) - 3) Zwei eiserne Kreuze, eines von 1914 und eines von 1916
2) - 3) Zwei eiserne Kreuze, eines von 1914 und eines von 1916
Umfang/Beschreibung: 6 Orden an einer Spange, 5 in Kreuzform, einer in Medaillenform, ein Orden in einer Schatulle und einer aufgeschraubt
Archivale
Indexbegriff Person: Körner, Hans
Eisernes Kreuz, 2. Klasse / Besitz-Zeugnis
Dienstauszeichnung III. Klasse
Dienstauszeichnung II. Klasse
Ehrenkreuz für Frontkämpfer / Verleihung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ