Inventar des durch den Kanton Odenwald in Verwahrung genommene Archiv der Freiherren v. Greck zu Kochendorf
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 583 Bü 753
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 583 Odenwald, Ritterkanton
Odenwald, Ritterkanton >> 2. Familien und Ortschaften >> 2.1 Familien >> 2.1.10 Greck von Kochendorf >> 2.1.10.1 Familienarchiv
1737-1756
Enthält u.a.: a) Gesuche der Familie v. Schmidberg um Aktenausfolge, 1737, 1749; b) Gesuche der Fam. v. Gemmingen um Aktenausfolge, 1742-1756; c) Einsichtnahme in die Greckischen Konkursakten durch den Baden-Durlach'schen Hauptmann Eberhard Friedrich v. Mentzingen, 1743; d) Mitteilung von Akten an den Greckischen Rechtsbeistand Lic. Philipp Jakob Rehm, 1746-1748; e) Aktenausfolge an die v. Greckischen Regredienterben (Ehefrau Johann Dietrichs v. Gemmingen, Ehe des Generafeldmarschalls v. Neipperg, Frau v. Kniestedt, sämtlich geborene Grecken v. Kochendorf, 1747-1749; f) Aktenausfolge an Konsulent Johann Georg Sigismund Weitbrett und den Grafen von Neipperg zu Schwaigern, 1747, 1753; g) Gesuch des Johann Christoph Wolfskeel v. Reichenberg um Aktenabschriften, 1749
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
- Grafenkollegien und Ritterkantone (Tektonik)
- Odenwald, Ritterkanton (Bestand)
- 2. Familien und Ortschaften (Gliederung)
- 2.1 Familien (Gliederung)
- 2.1.10 Greck von Kochendorf (Gliederung)
- 2.1.10.1 Familienarchiv (Gliederung)