Schriftwechsel: A - E
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BArch N 1733/1
KLERW 635-1
BArch N 1733 Glaesser, Wolfgang
Glaesser, Wolfgang >> N 1733 Wolfgang Glaesser >> Wolfgang Glaesser >> Schriftwechsel
1950-1964
Enthält u.a.:
Abatz, Harald, FDP Hamburg, 1952 (zur Europa-Frage);
Blank, Martin, MdB, 1952-1962 (Haushalt des Presse- und Informationsamtes);
Blücher, Franz, 1950-1958 (Verbeamtung Glaessers 1953);
Bund der Verfolgten des Naziregimes, 1950-1955;
CDU-Kreisverband Bonn, 1963 (Beitritt Glaessers);
Comité international d'aide aux intellectuels, 1954 (Wiedergutmachung für Nichtglaubensjuden);
Verband ehemaliger Angehöriger des Deutschen Afrika-Korps e.V.;
Danwitz, von (Gemeindewahlen in Nordrhein-Westfalen 1952);
Arbeitsgemeinschaft Demokratisches Deutschland in der Schweiz, 1950 (Rücktritt Glaessers als Mitglied des Geschäftsführenden Zentralvorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Enthält auch:
Lebenslauf Glaessers nach 1945
Abatz, Harald, FDP Hamburg, 1952 (zur Europa-Frage);
Blank, Martin, MdB, 1952-1962 (Haushalt des Presse- und Informationsamtes);
Blücher, Franz, 1950-1958 (Verbeamtung Glaessers 1953);
Bund der Verfolgten des Naziregimes, 1950-1955;
CDU-Kreisverband Bonn, 1963 (Beitritt Glaessers);
Comité international d'aide aux intellectuels, 1954 (Wiedergutmachung für Nichtglaubensjuden);
Verband ehemaliger Angehöriger des Deutschen Afrika-Korps e.V.;
Danwitz, von (Gemeindewahlen in Nordrhein-Westfalen 1952);
Arbeitsgemeinschaft Demokratisches Deutschland in der Schweiz, 1950 (Rücktritt Glaessers als Mitglied des Geschäftsführenden Zentralvorstandes der Arbeitsgemeinschaft)
Enthält auch:
Lebenslauf Glaessers nach 1945
Glaesser, Wolfgang, 1908-1973
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ