Aufnahme von Schülern in die Hauptbergschule zu Eisleben
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F 42, Nr. 14 Bd. 9 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 27, Vol. 9
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle >> 01. Haupt- und Vorbergschulen der Bergschüler, auch Maschinenbauschule Magdeburg >> 01.02. Einzelne Schulen >> Aufnahme von Schülern in die Hauptbergschule zu Eisleben
(1900) 1901 - 1902
Enthält u.a.: Korrespondenzen über die Zulassung von Arbeitern der Maschinenwerkstatt zu Saigerhütte, 1901.- Aufnahmegesuch des Steigers Leopold Siebenhüner aus Gerlebogk, des Steigers Franz Müller von der Grube "Paul", des Steigers Höhne von der Grube "Victoria", 1902.- Aufnahmegesuche des Hermann Schröder aus Zwenkau, Kurt Büchner aus Stockheim, Adolf Schmidtsdorff aus Lichtenau, Ernst Krantzig aus Moys bei Görlitz, Richart Hartmann aus Döllnitz, 1902.- Sitzungsprotokoll des Bergschulkuratoriums, 1902.- Aufnahmegesuche von Hugo Weber zu Eisleben, Heinrich Meyer zu Staßfurt.- Prüfungsarbeit des Heinrich Meyer über den "Karnallitabbau in dem Salzbergwerk "Friedrichshall" mit handkolorierten Zeichnungen, , 1900.- Aufnahmegesuch des Steigers Wilhelm Höhne von der Grube "Victoria" bei Groß Räschen mit Probeaufsatz über die Kohlenschütter mit 2 kolorierten Handzeichnungen, M. 1:30 und Skizze zur Getriebezimmerung, 1902.- Aufnahmegesuch des Steigers Franz Müller aus Trebnitz, 1902.- Aufnahmegesuch des Oscar Oehring mit Probeaufsatz über das Abteufen und Ausbau eines Rollloches auf der Braunkohlengrube "Vereinigter Karl Ernst" bei Halle-Trotha und 3 handkolorierten Zeichnungen, 1902.- Aufnahmegesuch des Heinrich Lehmann mit Probeaufsatz über den Förderwagen des Salzbergwerks "Neu Staßfurt" mit 2 handkolorierten Zeichnungen, M. 1:5 und 1:10, 1902.- Aufnahmegesuch des Reinhold Kiebitz aus Lichtenau mit Probeaufsatz über das Abteufen eines Wetterschachtes der "Vereinigten Lichtenauer Braunkohlenwerke" mit Handzeichnung, M. 1:25, 1902.- Aufnahmegesuch des Franz Fellmann mit Probeaufsatz über die Zuführungsarbeiten auf dem "Schacht III" der Anhaltischen Kohlenwerke bei Frose mit Handzeichnungen, 1902.- Aufnahmegesuch des Emil Löttel mit Probeaufsatz über den Tübbingausbau des "Schachtes I" bei Hakeborn mit Handzeichnungen, 1902.- Aufnahmegesuch des Friedrich Schumann aus Terppe mit Probeaufsatz über Gezähstücke zur Gewinnung der Braunkohle in der Niederlausitz, 1902.- Aufnahmegesuch des Max Guischarel aus Förderstedt mit Probearbeit über den Salzabbau in Neu-Staßfurt, 1902.- Aufnahmegesuch des Alfred Siebecke mit Probeaufsatz über das Salzbergwerk "Wilhelmshall" bei Anderbeck mit Handzeichnungen nebst Zeichnung vom Ventil der Grube "Alt Zscherben" bei Zscherben, 1902.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
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