Dekrete über Ernennungen, Besoldungserhöhungen usw. für Urban Stephan Müller von Erzbischof Friedrich Carl Joseph von Mainz (Aschaffenburg, 1. August 1788; Aschaffenburg, 6. Oktober 1789; Mainz, 26. März 1791; Mainz, 8. Februar 1792; Aschaffenburg, 20. Mai 1799), Kurerzkanzler Carl (Aschaffenburg, 2. September 1804), Fürstprimas Carl (27. Mai 1808) und Großherzog Carl von Frankfurt (Aschaffenburg, 26. Januar 1811; Aschaffenburg, 30. November 1811, dies in zwei Ausfertigungen; Stücke der Jahre 1791-1804 gegengezeichnet von Franz Joseph von Albini)
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Dekrete über Ernennungen, Besoldungserhöhungen usw. für Urban Stephan Müller von Erzbischof Friedrich Carl Joseph von Mainz (Aschaffenburg, 1. August 1788; Aschaffenburg, 6. Oktober 1789; Mainz, 26. März 1791; Mainz, 8. Februar 1792; Aschaffenburg, 20. Mai 1799), Kurerzkanzler Carl (Aschaffenburg, 2. September 1804), Fürstprimas Carl (27. Mai 1808) und Großherzog Carl von Frankfurt (Aschaffenburg, 26. Januar 1811; Aschaffenburg, 30. November 1811, dies in zwei Ausfertigungen; Stücke der Jahre 1791-1804 gegengezeichnet von Franz Joseph von Albini)
SSAA, Autographen 45
Autographen
Autographen
1. Aug. 1788 - 30. Nov. 1811
Archivale
Edition: Hans-Bernd Spies, Urban Stephan (von) Müller (1760-1815) - eine Beamtenlaufbahn in Dokumenten, in: Mitteilungen aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg 11 (2014-2017), S. 576-607
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ