Schenkung zweier Rollstühle für Multiple-Sklerose-Patienten durch den deutsch-amerikanischen Frauenclub an den Paritätischen Wohlfahrtsverband
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8/BA Schlesiger 1970 / A20_140_5_40
8/BA Schlesiger 1970 Bildarchiv Schlesiger 1970
Bildarchiv Schlesiger 1970 >> 40. Vereine und Verbände
5. Dezember 1970
Enthält: Von links nach rechts während der Übergabe: Ehrenpräsidentin des deutsch-amerikanischen Frauenclubs Maria Becker, Gisela Kyrios, Vorsitzende Rosemarie Pils, Christa Haberland vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und Verbandsvorsitzender Johannes Himmelsbach
Bild
Negativ: A 20 140_5_40
Geschichte: Datum entspricht dem Erscheinungsdatum in den BNN
Himmelsbabch, Johannes - Verbandsvorsitzender
Becker, Maria - Ehrenpräsidentin
Pils, Rosemarie - Clubvorsitzende
Kyrios, Gee
Haberland, Christa
Verbände - Paritätischer Wohlfahrtsverband
Deutsch-Amerikanischer Frauenclub
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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19.02.2026, 15:15 MEZ