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Generalia betr. Verzeichnisse der Fähren und Überfahrten; Spezialia der verschiedenen Renteien
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 11. 11. Kreisdirektionen >> 11.25. 12.20. Fähren
(1807–) 1814
Enthaeltvermerke: Heft 1: u.a. Maasfähre in Broekhuizen (Witwe Jakob Schraven), Schiffsbrücke in Kessel a. d. Maas (Arnold Timmermans), Rheinfähre in Kellen (Johann Heistermann), Rheinfähre Kux bei Neuss (Theodor Hellersberg, Rutger Leuchtenberg); Verzeichnis der Fähren mit Anspruch aufPachtnachlaß; Nachweis aller Fähren im Roerdepartement; Heft 2: Verzeichnis; Nachlaßgesuche Heistermann und Hoymann (Düffelward); Heft 3: (Rentei Köln): Fähre Köln–Deutz (1799, 1801); Heft 4: (Rentei Krefeld): Fähre Uerdingen; Heft 5: (Rentei Dormagen): Piwipp bei Worringen, Zons und Stürzelberg; Heft 6: (Rentei Goch): Maasfähre in Well; Heft 7: (Rentei Heinsberg): Maasfähren in Urmond und Grevenbicht; Heft 8: (Rentei Horst): Maasfähren in Baarlo (1771), Broekhuizen, Kessel, Lottum und Bree (Verzeichnis); Abschriften der Verpachtungen 1811, 1771; Heft 9: (Rentei Neuss): Rheinfähre Kux; Heft 10: (Rentei Moers): Rheinfähren Homberg–Essenberg, Orsoy–Rinderhausen, Rheinberg–Mehrum (Verzeichnis); Heft 11: (Rentei Xanten): Kalflack–Fähre bei Wissel.
Diverse Registraturbildner
elfHefte;
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.