Protokoll Nr. 179/52.- Sitzung am 17. Juli 1952: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60362
DY 30/J IV 2/3A/291
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1952
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/308 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 291 Beschlussauszüge: DY 30/5246 Tagesordnungspunkte: 1. Plan der Maßnahmen zur Auswertung der II. Parteikonferenz und zur Durchführung der Beschlüsse der II. Parteikonferenz - 2. Organisation "Dienst für Deutschland" - 3. Werbung für die Volkspolizei - 4. Ferien-Aktion - 5. Beschluss zur Auswertung des IV. Parlaments der FDJ - 6. Bauten für das Innenministerium - 7. Weitere Maßnahmen für die Produktionsgenossenschaften - 8. Lieferung von Kombines - 9. Politische Abteilungen bei den MAS - 10. Einsatz des Genossen Haberland, Minist. für Landwirtschaft - 11. Direktive der VdgB (BHG) zur Unterstützung der Produktionsgenossenschaften - 12. Durchführung des Beschlusses des Politbüros des ZK über die Lohn- und Gehaltserhöhung für die technische Intelligenz und für bestimmte Industriezweige - 13. Fragen des FDGB - 14. Tarifverträge für die private Industrie - 15. Stellungnahme zur Arbeit des Films - 16. Strukturplan und Gehaltsstufenänderung der Kreisleitungen Leuna-Werke "Walter Ulbricht" und Chemische Werke Buna - 17. Leibniz-Medaille der Deutschen Akademie der Wissenschaften - 18. Institut für sorbische Volksforschung - 19. Bestätigung von Kreisstädten - 20. Prämiierung von Mitarbeitern des Museums für deutsche Geschichte - 21. Delegation der Abteilung Agitation des ZK zum Studium der Agitationsarbeit in der Sowjetunion - 22. Entsendung einer aus Redakteuren und Kameraleuten zusammengesetzten Delegation zu den Olympischen Spielen in Helsinki - 23. Erholungsaufenthalt des Genossen Peter Götzl in Ungarn - 24. Ferienaufenthalt ausländischer Jugendfunktionäre in der DDR - 25. Tagung des Initiativkomitees zur Vorbereitung der Internationalen Konferenz zu Verteidigung der Rechte der Jugend am 22. Juli 1952 in Kopenhagen - 26. Einladung des Magistrats von Warschau über den Weltfriedensrat an das Deutsche Friedenskomitee zum nationalen polnischen Fest am 22. Juli 1952 für 4 Architekten - 27. Pionierdelegationen nach der CSR und nach Polen - 28. Entsendung einer Journalisten-Delegation zum Nationalfeiertag der Volksrepublik Polen am 22. Juli 1952 - 29. Delegation zu den Olympischen Spielen nach Helsinki - 30. Delegation nach der Sowjetunion - 31. Delegation der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft in die SU - 32. Kuraufenthalt der Genossin Ella Rumpf in der CSR - 33. Reise von Jurij Brézan nach Bulgarien - 34. Strukturplanänderung der Grenzkreise Gehaltszahlung - 35. Durchführung von Prozessen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/308 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 291 Beschlussauszüge: DY 30/5246 Tagesordnungspunkte: 1. Plan der Maßnahmen zur Auswertung der II. Parteikonferenz und zur Durchführung der Beschlüsse der II. Parteikonferenz - 2. Organisation "Dienst für Deutschland" - 3. Werbung für die Volkspolizei - 4. Ferien-Aktion - 5. Beschluss zur Auswertung des IV. Parlaments der FDJ - 6. Bauten für das Innenministerium - 7. Weitere Maßnahmen für die Produktionsgenossenschaften - 8. Lieferung von Kombines - 9. Politische Abteilungen bei den MAS - 10. Einsatz des Genossen Haberland, Minist. für Landwirtschaft - 11. Direktive der VdgB (BHG) zur Unterstützung der Produktionsgenossenschaften - 12. Durchführung des Beschlusses des Politbüros des ZK über die Lohn- und Gehaltserhöhung für die technische Intelligenz und für bestimmte Industriezweige - 13. Fragen des FDGB - 14. Tarifverträge für die private Industrie - 15. Stellungnahme zur Arbeit des Films - 16. Strukturplan und Gehaltsstufenänderung der Kreisleitungen Leuna-Werke "Walter Ulbricht" und Chemische Werke Buna - 17. Leibniz-Medaille der Deutschen Akademie der Wissenschaften - 18. Institut für sorbische Volksforschung - 19. Bestätigung von Kreisstädten - 20. Prämiierung von Mitarbeitern des Museums für deutsche Geschichte - 21. Delegation der Abteilung Agitation des ZK zum Studium der Agitationsarbeit in der Sowjetunion - 22. Entsendung einer aus Redakteuren und Kameraleuten zusammengesetzten Delegation zu den Olympischen Spielen in Helsinki - 23. Erholungsaufenthalt des Genossen Peter Götzl in Ungarn - 24. Ferienaufenthalt ausländischer Jugendfunktionäre in der DDR - 25. Tagung des Initiativkomitees zur Vorbereitung der Internationalen Konferenz zu Verteidigung der Rechte der Jugend am 22. Juli 1952 in Kopenhagen - 26. Einladung des Magistrats von Warschau über den Weltfriedensrat an das Deutsche Friedenskomitee zum nationalen polnischen Fest am 22. Juli 1952 für 4 Architekten - 27. Pionierdelegationen nach der CSR und nach Polen - 28. Entsendung einer Journalisten-Delegation zum Nationalfeiertag der Volksrepublik Polen am 22. Juli 1952 - 29. Delegation zu den Olympischen Spielen nach Helsinki - 30. Delegation nach der Sowjetunion - 31. Delegation der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft in die SU - 32. Kuraufenthalt der Genossin Ella Rumpf in der CSR - 33. Reise von Jurij Brézan nach Bulgarien - 34. Strukturplanänderung der Grenzkreise Gehaltszahlung - 35. Durchführung von Prozessen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
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