Aufenthalt in Potsdam und Berlin vom 1. bis 31. Oktober 1803. Anwesenheit des Hofmarschalls von Massow am 1., der Prinzessin Charlotte und des Prinzen Karl vom 1. bis 31., des Obersten von Köckritz vom 7. bis 14. und vom 18. bis 31., des Kronprinzen Friedrich Wilhelm und des Prinzen Friedrich am 8., vom 15. bis 17., am 23. und vom 28. bis 31., des Prinzen Wilhelm am 8. und vom 15. bis 17., der Oberhofmeisterin von Voß am 8., 16. und 28., des Prinzen Heinrich am 8., der Frau Bock am 11. und vom 15. bis 17. sowie des Obersten von Schack vom 29. bis 30. Oktober 1803
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Aufenthalt in Potsdam und Berlin vom 1. bis 31. Oktober 1803. Anwesenheit des Hofmarschalls von Massow am 1., der Prinzessin Charlotte und des Prinzen Karl vom 1. bis 31., des Obersten von Köckritz vom 7. bis 14. und vom 18. bis 31., des Kronprinzen Friedrich Wilhelm und des Prinzen Friedrich am 8., vom 15. bis 17., am 23. und vom 28. bis 31., des Prinzen Wilhelm am 8. und vom 15. bis 17., der Oberhofmeisterin von Voß am 8., 16. und 28., des Prinzen Heinrich am 8., der Frau Bock am 11. und vom 15. bis 17. sowie des Obersten von Schack vom 29. bis 30. Oktober 1803
I. HA GR, Rep. 36, Nr. 1813
I. HA GR, Rep. 36 Hof- und Güterverwaltung
Hof- und Güterverwaltung >> 05 Hofküche, Hofkeller >> 05.04 Speisezettel, Verbrauchszettel
1803
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ