Studienzulassungen
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.01. Grundsatzfragen und Studienorganisation >> 03.01.02. Studienorganisation
1954, 1961-1968
Enthält u.a.: - Zentrales Merkblatt über die Zulassungen 1954/55 an den Universitäten. - Beschluß der Senatskommission für Lehrerausbildung vom 05.04.1961 zur Verbesserung der Lehrerausbildung. - Mitteilungen und Rahmenzeitpläne des Prorektors für Studienangelegenheiten zu Terminen zum Studienabschluß, zu Praktika, zu Ernteeinsätzen, zu Immatrikulationen und zur Zusammensetzung der Auswahlkommission für die Zulassungen 1961/62. - Entwurf des Maßnahmeplanes der Universität zur Plandiskussion 1963. - Stellungnahme der Fakultät 1962, Entwurf und Anweisung des Staatssekretariates zur Duchführung von Eignungsprüfungen 1963. - Zeitungsbericht des 1. Staatssekretärs Franz Dahlem zum neuen Aufnahmeverfahren für das Studium 1963 (Neues Deutschland vom 11.01.1963). - Maßnahmepläne der Universität zur Durchführung der Zulassungen 1963/64, 1964/65, 1965/66. - Notizen über die Sitzung im Prorektorat für Studienangelegenheiten zu Zulassungsfragen 1963. - Zulassungszahlen nach Fachrichtungen 1963. - Aufstellung der Ergebnisse der Eignungsprüfungen für das Pharmaziestudium 1963 vom Pharmazeutischen Institut. - Hinweise des Staatssekretariates zur Auswertung der Eignungsprüfungen 1963. - Ablehnung des Dekans zur Teilnahme an den Aufnahmeprüfungen der Medizinischen Fakultät 1964. - Richtlinien des Staatssekretariates zur Durchführung von Eignungsprüfungen an der Medizinischen Fakultät 1964. - Rundschreiben der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät für die Eignungsprüfungen 1964. - Stellungnahme der Fachrichtung Biologie und der Fakultät zu den Zulassungszahlen 1963 und Veränderungen durch das Staatssekretariat. - Beschwerde der Fakultät über die Zulassungszahlen 1964 vor allem über die Erhöhung bei den Lehrerstudenten. - Vorlage zur Kollegiumssitzung über die Zulassungsarbeit 1965/66. - Vorschläge der Fakultät für die Zulassungszahlen 1966 und Bemerkungen zu den Kennziffern des Staatssekretariates. - Mitteilungen des Prorektors für Studienangelegenheiten über die Bewerberzahlen . - Benennung der Mitglieder der Auswahlkommissionen in den Instituten. - Antrag der Fakultät zum Wilhelm-Pieck-Stipendium für Reinhard Grafe und Verlängerung für Martin Hanschke 1967. - Zulassungszahlen für die Hauptfächer der Lehrer 1969 und Stellungnahme der Fakultät. - Aufstellung des Prorektors für Studienangelegenheiten über den Stand der Zulassungen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, der Philosophischen und der Medizinischen Fakultät 1968/69. - Auswertungen der Zulassungsberatungen des Geographischen Instituts für 1968. - Zulassungszahlen der Fakultät 1969/70. - Bericht über die Sitzung der Einspruchskommission unter Leitung des Prorektors Prof. Mach am 12.08.1968.
Enthält auch: - Auszug aus der Stipendienordnung vom 17.12.1962. - Einladung zum Fachrichtungsrat Biologie am 31.01.1963.
Band: Bd 2
Enthält auch: - Auszug aus der Stipendienordnung vom 17.12.1962. - Einladung zum Fachrichtungsrat Biologie am 31.01.1963.
Band: Bd 2
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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