Friedberg, Burg: Gilbrecht Wais (Weise) v. Fauerbach (Fuer-) und seine Frau Margarethe verkaufen Hans v. Dörnberg (Doringenberg), Hofmeister des Landgrafen von Hessen, für eine Summe Geld ihr Haus in der Burg Friedberg [Lagebeschreibung] und versprechen, ihn vor Burggraf und Burggericht nach Recht und Gewohnheit der Burg in den Besitz des Hauses einzusetzen.
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Friedberg, Burg: Gilbrecht Wais (Weise) v. Fauerbach (Fuer-) und seine Frau Margarethe verkaufen Hans v. Dörnberg (Doringenberg), Hofmeister des Landgrafen von Hessen, für eine Summe Geld ihr Haus in der Burg Friedberg [Lagebeschreibung] und versprechen, ihn vor Burggraf und Burggericht nach Recht und Gewohnheit der Burg in den Besitz des Hauses einzusetzen.
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B 5 Urkunden der Burg Friedberg
Urkunden der Burg Friedberg >> Urkunden
1482 März 18
Ausf., Perg., Sg. anh.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1482, Montag nach Lätare
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gilbrecht Weise von Fuerbach und Margrete, seine eheliche Hausfrau, bekennen den Verkauf einer kleinen Hofraite in der Burg Friedberg neben Reinhart von Swalbach um eine unbenannte Summe, die quittiert wird, an Hans von Doringenberg, Hofmeister, ihren lieben Schwager Die Einweisung vor dem Burggericht wird zugesichert
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Aussteller
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Gilbrecht Weise von Fuerbach und Margrete, seine eheliche Hausfrau, bekennen den Verkauf einer kleinen Hofraite in der Burg Friedberg neben Reinhart von Swalbach um eine unbenannte Summe, die quittiert wird, an Hans von Doringenberg, Hofmeister, ihren lieben Schwager Die Einweisung vor dem Burggericht wird zugesichert
Vermerke (Urkunde): Siegler: der Aussteller
Provenienz: Deutschhaus Marburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ