Bildung und Entwicklung des Instituts für Methodik des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 01. Planung und Leitung >> 01.01. Gründung, Auflösung, Geschäftsführung, Schriftwechsel und Einrichtungen >> 01.01.02. Institute und Einrichtungen
1964-1968
Enthält u.a.: - Entwurf der Konzeption über die Zusammenarbeit in der fachlichen und methodischen Ausbildung der Lehrerstudenten an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät 1964. - Stellungnahme einer gemeinsamen Kommission der Fakultät, des Instituts für Pädagogik und der Universitätsparteileitung zu Fragen des einheitlichen Bildungswesens 1964. - Anträge zur Einstellung von Assistenten im Institut für Methodik. - Auslastungsplan der Räume in der Franz-Mehring-Straße durch die Abteilung Chemie 1965. - Beschwerde des Direktors Müller an die Kreisplankommission zur dringenden Einstellung einer Sekretärin 1965. - Anfrage an das Ministerium für Volksbildung zur Unterstützung der Forschungsaufträge des Institutes für Methodik 1966 und Aufstellung über die Forschungsaufträge. - Kurze Einschätzung des Unterrichtspraktikums 1965 durch den Praktikumsbeauftragten des Instituts. - Auswertung der Verstöße gegen die Arbeitsordnung der Universität in der Abteilung Chemie durch Dr. Scherpelz 1966. - Abschrift der Promotionsurkunde von Gerhard Meyendorf an der Universität Halle 1966. - Anfrage an den Bezirksschulrat in Rostock und Bericht an das Staatssekretariat über die Schwierigkeiten bei der Freistellung von Kadern aus der Volksbildung für das Institut für Methodik 1966. - Beschwerde und Stellungnahme des Institutes zur Behandlung der Forschungsaufträge durch zentrale Stellen 1966. - Glückwunsch zum 60. Geburtstag an Dozent Kusch vom Dekan 1966. - Übersicht über die im Rahmen des Komplexthemas laufenden Einzeluntersuchungen im Fach Biologie-Methodik mit dem Stand vom 01.10.1966. - Vorschlag der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen an die Philosophische Fakultät zur Unterstützung bei der Herauslösung der Abteilung Methodik aus dem Institut für Pädagogik 1964. - Benennung von Dr. Wiechert, Prof. Rinow, Prof. Wulfhekel, Prof. Kämpfe und Prof. Reinhard als Kommissionsmitglieder der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zur Herauslösung der Methodik. - Information über die Ablösung von Johannes Kusch durch Johannes Müller als Abteilungsleiter für Unterrichtsmethodik 1964. - Antrag der Fakultät an den Senat zur Gründung des Instituts des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrrichts zum 01.01.1965. - Antrag zur Ernennung von Johannes Müller zum kommissarischen Institutsdirektor. - Abschrift der Urkunde des Staatssekretariates zur Institutsgründung 1965. - Anfrage zur Regelung der Prüfungsordnung im Institut für Methodik 1965. - Ernennung von Johannes Müller zum Direktor des Institutes für Methodik zum 01.01.1967 durch den Rektor. - Aktennotiz über die Beratung im Staatssekretariat zur Entwicklung der Methodiken der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer 1967. - Kündigungen von Mitarbeitern und Anfrage zur Klärung von Stellenplanunstimmigkeiten. - Beitrag des Instituts für Methodik zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution 1967. - Beschwerde von Direktor Müller zur Ablehnung seiner Auslandsreise innerhalb des Ausstausches mit Jugoslawien 1967. - Kostenvergleich 1966/67 zur Entlohnung der Mentoren im schulpraktischen Semester. - Antrag auf Auszeichnungen für den Einsatz im schulpraktischen Semester. - Vorschlag und Begründung der Auszeichnung von Johannes Kusch mit dem Titel Oberstudienrat oder Studienrat. - Ablehnung und Neubeantragung der Auszeichnung 1966/67. - Beitrag des Institutes für Methodik zur Diskussion über "Den Prozeß der klassenmäßigen Erziehung im akademischen Unterricht" 1967. - Anträge von Martin Domm und Renate Kalck zum Weiterbestehen der zusätzlichen Altersversorgung durch die Tätigkeit im Institut für Methodik 1968. - Anfrage an das Staatssekretariat zur Klärung der Promotionsmöglichkeiten der wissenschaftlichen Nachwuchskräfte im Institut für Methodik 1967. - Stellungnahmen der Fachrichtungen zu den Promotionsmöglichkeiten "Dr. paed. und Dr. paed. habil.". - Maßnahmeplan zur Auflösung des Instituts für Methodik des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts durch die Bildung von Sektionen 1968.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv
- Universität Greifswald. Universitätsarchiv (Archivtektonik)
- Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät (Bestand)
- 01. Planung und Leitung (Gliederung)
- 01.01. Gründung, Auflösung, Geschäftsführung, Schriftwechsel und Einrichtungen (Gliederung)
- 01.01.02. Institute und Einrichtungen (Gliederung)
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International