Reichswehrministerium - Referat T 1 A 3 "Innere militärische Lage, politische Fragen" bzw. Gruppe T 1 III "Innen- und militärpolitische Angelegenheiten": Bd. 1
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BArch N 42/11
BArch N 42 Schleicher, Kurt von (Generalleutnant, Reichswehrminister, Reichskanzler)
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1918-1919
Enthält u.a.:
Chef des Generalstabes des Feldheeres Generalfeldmarschall Paul v. Hindenburg an den Volksbeauftragten Friedrich Ebert betr. Zusammenarbeit zwischen Regierung und Armee sowie Vorbedingungen dafür, 08.12.1918;
Proteste von Vertretern der Offiziere des Heeres, versammelt im Großen Hauptquartier, gegen Beschluss des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte vom 18.12.1918 über Stellung der Offiziere (Umdruck), 19.12.1918;
Niederschrift über Sitzung der Volksbeauftragten, des Ersten Generalquartiermeisters, des Staatssekretärs des Reichsmarineamtes und der Mitglieder des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte (Siebenundzwanziger-Ausschuss) am 20.12.1918 (Umdruck), o. Dat. ;
Niederschrift des Majors Bodo von Harbou über Einsatz des Generalkommandos Lequis in Berlin im Dezember 1918, (nach dem 24.12.1918);
Graphische Darstellung des Einsatzes von Truppen in Berlin und ihrer Bewegungen dort im Dezember 1918 (Umdruck), o.Dat. ;
Entwurf Schleichers für Verpflichtung der Angehörigen der Berliner Freiwilligen-Verbände, 1919;
Erster Generalquartiermeister Generalleutnant Wilhelm Groener an Volksbeauftragten Friedrich Ebert betr. Waffenstillstand, Friedensverhandlungen, Soldatenräte und Verfassung, 07.01.1919
Chef des Generalstabes des Feldheeres Generalfeldmarschall Paul v. Hindenburg an den Volksbeauftragten Friedrich Ebert betr. Zusammenarbeit zwischen Regierung und Armee sowie Vorbedingungen dafür, 08.12.1918;
Proteste von Vertretern der Offiziere des Heeres, versammelt im Großen Hauptquartier, gegen Beschluss des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte vom 18.12.1918 über Stellung der Offiziere (Umdruck), 19.12.1918;
Niederschrift über Sitzung der Volksbeauftragten, des Ersten Generalquartiermeisters, des Staatssekretärs des Reichsmarineamtes und der Mitglieder des Zentralrates der Arbeiter- und Soldatenräte (Siebenundzwanziger-Ausschuss) am 20.12.1918 (Umdruck), o. Dat. ;
Niederschrift des Majors Bodo von Harbou über Einsatz des Generalkommandos Lequis in Berlin im Dezember 1918, (nach dem 24.12.1918);
Graphische Darstellung des Einsatzes von Truppen in Berlin und ihrer Bewegungen dort im Dezember 1918 (Umdruck), o.Dat. ;
Entwurf Schleichers für Verpflichtung der Angehörigen der Berliner Freiwilligen-Verbände, 1919;
Erster Generalquartiermeister Generalleutnant Wilhelm Groener an Volksbeauftragten Friedrich Ebert betr. Waffenstillstand, Friedensverhandlungen, Soldatenräte und Verfassung, 07.01.1919
Schleicher, Kurt von, 1882-1934
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
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- S (Tektonik)
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