Städtische Bühnen
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400,010/Zeitgesch. Samml., 04839
J 050 a/PH 070
400,010/Zeitgesch. Samml. 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung
400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung >> 01 Verwaltung >> 01.01 Stadt Bielefeld >> 01.01.06 Bildung, Kultur, Sport >> 01.01.06.04 Theater >> 01.01.06.04.01 Stadttheater
1939 - 1940
Darin: Bühnenfotos, Foto von Dr. Alfred Meyer, Walter Altenkirch, Verena Breyer, Wilhelm Burmeier, Erna Friedrichs, Georg Goll, Hans Grünhage, Cordula Grun, Alfred Habermehl, Otto Hopf, Franz Hosenfeldt, Hans Hermann Joest, Josef Kreuzer, Lotte Loeffel, Erika Mächler-Andries, Otto Mrazek, Anni Neumeister, Peter Otten, Hilde Plaschke, Rosmarie Reno, Evamaria Riebensahm, Gertrud Roesler, Trude Rudorf, Ellen Sagell, Georg Schade, Wilhelm Schramm, Erwin Schweizer, Gisela Sinerius, Herbert Steiniger, Herwig Walter, Werbung von Modenhaus Kempe, Dr. Oetker, Kreis-Sparkasse Bielefeld, Westfälische Zeitung
Enthält: 6 Programmhefte: Rückblick auf die Spielzeit 1939/40; Janacek: Jenufa; Dhünen: Uta von Naumburg; Schweikart: Lauter Lügen; Wagenfeld: Hatt giegen Hatt; Helwig: Flitterwochen; 1. Morgenfeier: Danzig und das deutsche Weichselland
Enthält: 6 Programmhefte: Rückblick auf die Spielzeit 1939/40; Janacek: Jenufa; Dhünen: Uta von Naumburg; Schweikart: Lauter Lügen; Wagenfeld: Hatt giegen Hatt; Helwig: Flitterwochen; 1. Morgenfeier: Danzig und das deutsche Weichselland
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T12:11:07+0100
Hierarchie
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- Dokumentation und nichtschriftliche Überlieferung (Tektonik)
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