Zeitungsartikel zu Ausstellungen, zum Kunstverein und allgemeinen kulturellen Themen aus regionalen und überregionalen Zeitungen
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4-159-3 Kritiken zu den Ausstellungen, 4-159-3-2.0000
4-159-3 Kritiken zu den Ausstellungen Kritiken zu den Ausstellungen
Kritiken zu den Ausstellungen
1951-1952
Enthält u.a.: "Die Jury stellt aus", "Deutsche Romantiker", "Neue Rheinische Sezession", Zoltan Szekessy, Aristide Maillol. Darin: Programm zur Ausstellung "Die Jury stellt aus" [02.12.1951 bis 20.01.1952], [1951]; interne Organisationsmitteilung zum Ausstellungsprojekt "Kunst am Bau. Künstlerwettbewerb der Stadt Duisburg zur Ausschmückung städt. Bauten. Ausstellung im Kunstverein für Rheinland und Westfalen Januar 1952.", [1951]; Mitschrift der NWDR-Sendung "Du und die Zeit. Carl Linfert spricht über eine Art von Künstlerschuld, die uns keinen Eindruck mehr macht", Sendung vom 23.11.1951; Eröffnungsrede des Vorsitzenden des Ausstellungskuratoriums Bruno Fugmann und von Kuratoriumsmitglied Reidemeister zur Ausstellung "Die Jury stellt aus", 02.12.1951.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ