Bürgermeister Wolteke Wullegrave, Richter Rolf Rumescotele und die genannten Ratsherren der Altstadt (Alrad van den Bussche, Ludeke Westval, Everd van Cosvelde, Johannes de Pustere, Hinrich Clingebile, Ebbeke Puntroghe, Syverd van den Brinke, Gerwin Hamer, Hinrich Batenhorst, Goscalc Haneboem und Conradus Stuve) bezeugen, dass Henke Grotebuch und seine Frau Geze eine je zur Hälfte Ostern und Michaelis fällige Jahresrente von 24 Schilling Bielefelder Währung aus ihrem Haus und Grundstück „uppe de mordeke ghen Johans van Haghenhus“ an Wolteke Wullegrave und dessen Frau Hasse für 24 Mark unter Vorbehalt des Rückkaufs verkauft haben.
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Bürgermeister Wolteke Wullegrave, Richter Rolf Rumescotele und die genannten Ratsherren der Altstadt (Alrad van den Bussche, Ludeke Westval, Everd van Cosvelde, Johannes de Pustere, Hinrich Clingebile, Ebbeke Puntroghe, Syverd van den Brinke, Gerwin Hamer, Hinrich Batenhorst, Goscalc Haneboem und Conradus Stuve) bezeugen, dass Henke Grotebuch und seine Frau Geze eine je zur Hälfte Ostern und Michaelis fällige Jahresrente von 24 Schilling Bielefelder Währung aus ihrem Haus und Grundstück „uppe de mordeke ghen Johans van Haghenhus“ an Wolteke Wullegrave und dessen Frau Hasse für 24 Mark unter Vorbehalt des Rückkaufs verkauft haben.
100,001/Urkunden, 0012
1371 August 23/BUB 345
100,001/Urkunden 100,1/Urkunden
100,1/Urkunden
1371 August 23
Enthält: anno ... 1371 in vigilia Bartholomei apostoli
niederdeutsch
Archivale
Rückvermerke: 1. Grotebuck. - 2. Henke Schuete (?) .- 3. Hoicke Eggeldorp 2 mark, 1 Pasche, 1 Mychaelis. -4.1620 Cort Schurman 7 Schilling.
Sortierdatum: 1371-08-23
Sortierdatum: 1371-08-23
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
CC0 1.0 Universell