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Berichte der Kameralämter des Jagstkreises über Denkmale der Kunst und des Altertums im jeweiligen Distrikt [Ergebnisse veröffentlicht in Württembergische Jahrbücher 1841]
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Berichte der Kameralämter des Jagstkreises über Denkmale der Kunst und des Altertums im jeweiligen Distrikt [Ergebnisse veröffentlicht in Württembergische Jahrbücher 1841]
Enthält u.a.: Kloster Frauenfeld, Herrgottskirche bei Creglingen (mit Extrabeilage zum Mergentheimer Wochenblatt Nr. 51/1833), Burg Brauneck, Ruinen Seldeneck und Finsterlohr (Kameralamt Creglingen); Gaildorf, Fichtenberg, Sulzbach am Kocher und andere (KA Gaildorf); Schloß Hellenstein (KA Heidenheim); Kirche in Brenz an der Brenz (KA Herbrechtingen); Reskript des Herzogs Karl Eugen vom 20. Feb. 1775 zur Inventur alter Chroniken, Handschriften u. dgl. (Kopie, KA Schorndorf).
STB
1 Bü
Archivale
Württemberg; Karl Eugen von, Herzog
Brauneck : Reinsbronn, Creglingen TBB
Brenz : Sontheim an der Brenz HDH
Creglingen TBB; Kameraldistrikt, Altertümer
Fichtenberg SHA
Finsterlohr : Creglingen TBB
Frauental : Creglingen TBB
Gaildorf SHA
Gaildorf SHA; Kameraldistrikt, Altertümer
Heidenheim an der Brenz HDH; Kameraldistrikt, Altertümer
Hellenstein, Burg bei Heidenheim an der Brenz HDH
Herbrechtingen HDH; Kameraldistrikt, Altertümer
Schorndorf WN; Kameraldistrikt, Altertümer
Seldeneck : Blumweiler, Creglingen TBB
Sulzbach am Kocher : Sulzbach-Laufen SHA
Druck: Z Mergentheimer Wochenblatt; Extrabeilage zu 51/1833
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.