Hans Schmit und Stefan Hornung von Rothenfels, Balthasar Zorn und Lorenz Weber von Gaggenau und ihre Ehefrauen verkaufen an die Vormünder der Markgrafen Philibert von Baden-Baden und Christoph II. von Baden-Rodemachern den dritten Teil des neunten Teils des Zehnten zu Balg, dessen zwei andere Anteile (21.12.1542) von den Markgrafen erkauft worden waren, um 30 fl.
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Hans Schmit und Stefan Hornung von Rothenfels, Balthasar Zorn und Lorenz Weber von Gaggenau und ihre Ehefrauen verkaufen an die Vormünder der Markgrafen Philibert von Baden-Baden und Christoph II. von Baden-Rodemachern den dritten Teil des neunten Teils des Zehnten zu Balg, dessen zwei andere Anteile (21.12.1542) von den Markgrafen erkauft worden waren, um 30 fl.
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Nr. 586
Conv. 031
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 37 Baden-Baden
Baden-Baden >> Balg, Stadt Baden-Baden, Stadtkreis Baden-Baden
1547 Januar 18
Urkunden
Siegelbeschreibung: Mit dem Siegel der Stadt Baden
Hornung, Stefan; Rothenfels
Schmit, Hans; Rothenfels
Weber, Lorenz; Gaggenau
Zorn, Balthasar; Gaggenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:20 MESZ
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