Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Hölcken oder Hersemeier-Stätte vom Gählberge oder Köppen (Neuenknick Nr. 43)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1736-1794
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Anzeige vom Tod des Cord Höltken durch seine Witwe Anna Catharina Bocks 1736 2. Heirat des Claus Henrich Hersemeier von den Köppen im Amt Schlüsselburg mit der Witwe des Cord Höltken 1736 3. Einheirat des Johann Hermann Höltken in die Bocks-Stätte zu Windheim 1737 6. Übergabe der Brinsitzerstätte durch Claus Henrich Hhersemeier gen. Höltken an seine Tochter Catharina Elsabein, verlobt mit dem Fuselier vom Neuwiedschen Regiment Cord Henrich Salge 1764 8. Neubau des durch den Wind beschädigten Wohnhauses durch Cord Henrich Salge 1779 10. Sterbfall der Leibzüchterin Anna Margarete Hersemeier auf der Höltken Stätte zum Gehlberge 1780 12. Spezifikation der Baukosten 1781 16. Sterbfall der Ehefrau des Cord Henrich Salge 1787 21. Supplik des Cord Henrich Salge wegen eines verweigerten Zuschlags 1787 29. Heirat der Schwägerin Ilsa Margareta Salge mit Johann Friedrich Brand von Seelenfeld 1788 30. Sterbfall des Invaliden Salge 1794 33. Übernahme der Stätte durch Hermann Henrich Salge 1794
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.