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. Verwaltung der Stadt Herborn: Band 1
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.4 Orte >> 3.4.9 H >> 3.4.9.26 Herborn >> 3.4.9.26.1 Allgemeine Verwaltung >> . Verwaltung der Stadt Herborn
1601-1603, 1611-1626, 1634, 1654, 1661, 1678-1696
Enthält u.a.: Überfall auf Peter Schefer aus Eolshausen (Oelshausen?) in der Hörre, 1601
Enthält u.a.: Fang von Forellen durch Jakob Herbach, 1603
Enthält u.a.: Jagd auf Hasen zu Herborn, 1611
Enthält u.a.: Wiedereröffnung der Hainpforte am Schlossgarten zu Herborn, 1612
Enthält u.a.: Söhne des Gerlach Nieden ./. Tiel Christ Henn aus Roth: Geldforderungen, 1614
Enthält u.a.: Schenkung eines Hauses zu Herborn an Jost Rod durch Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, 1634
Enthält u.a.: Unterhaltung der Wehre in der Rehe, o. D.
Enthält u.a.: Vorrücken hannoverscher Truppen nach Herborn, 1688
Enthält u.a.: Teilung des Hauses des Konrad Metzger am Kornmarkt in Herborn, 1696
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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