Dienstanweisungen und Informationsschreiben des MfS/Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS) und der BV in der Zeit der friedlichen Revolution
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Rst Abt. VIII/194
Rst Abt VIII 194
BArch MfS BV Rst Abt. VIII BV Rostock, Abteilung VIII
BV Rostock, Abteilung VIII >> Abteilung VIII (Beobachtung, Ermittlung), MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Abteilung VIII, MfS-BV Rostock >> Leitung und Planung >> Pläne, Dienstbesprechungen, Maßnahmen
1989
Enthält u.a.:
Bildung des AfNS. - Zeitweilige Untersuchungskommission im AfNS zur Überprüfung von Eingaben, Hinweisen bzw. Vorwürfen zu Funktionsmissbrauch und Korruption. - Auslandsreisen von Mitarbeitern des MfS. - Beendigung der Nutzung von Objekten des MfS sowie Einstellung der inoffiziellen Nutzung von Konspirativen Objekten/Wohnungen. - Erklärung des Kollegiums des MfS vom 15.11.1989. - An den Medien der DDR übergebenes Kommunique über eine Sitzung des Kollegiums des MfS. - Schreiben Erich Mielkes an alle Mitarbeiter des MfS. - Verhalten gegenüber ausländischen Korrespondenten. - Einzuleitenden Maßnahmen nach Veröffentlichung der 9. Tagung des ZK der SED. - Mitteilung über bevorstehende Demonstrationen in Rostock. - Vorkommnisse der "schriftlich-negativen" Äußerungen in Rostock. - Reisen in dringenden Familienangelegenheiten im operativen Interesse des MfS.
Enthält auch:
Ordnung Nr. 1/89 (Eingabeordnung). - Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung spektakulärer Grenzprovokation unter Nutzung von Ultraleichtflugzeugen u. a. Fluggeräten. - Einreisesperren anlässlich der Leipziger Frühjahrsmesse 1989. - Hinweis auf Absturz eines Gasballon beim Überfliegen der Staatsgrenze der DDR zu West-Berlin am 08.03.1989. - Sicherung privater Auslandreisen von Bürgern der DDR in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet (NSW).
Bildung des AfNS. - Zeitweilige Untersuchungskommission im AfNS zur Überprüfung von Eingaben, Hinweisen bzw. Vorwürfen zu Funktionsmissbrauch und Korruption. - Auslandsreisen von Mitarbeitern des MfS. - Beendigung der Nutzung von Objekten des MfS sowie Einstellung der inoffiziellen Nutzung von Konspirativen Objekten/Wohnungen. - Erklärung des Kollegiums des MfS vom 15.11.1989. - An den Medien der DDR übergebenes Kommunique über eine Sitzung des Kollegiums des MfS. - Schreiben Erich Mielkes an alle Mitarbeiter des MfS. - Verhalten gegenüber ausländischen Korrespondenten. - Einzuleitenden Maßnahmen nach Veröffentlichung der 9. Tagung des ZK der SED. - Mitteilung über bevorstehende Demonstrationen in Rostock. - Vorkommnisse der "schriftlich-negativen" Äußerungen in Rostock. - Reisen in dringenden Familienangelegenheiten im operativen Interesse des MfS.
Enthält auch:
Ordnung Nr. 1/89 (Eingabeordnung). - Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung spektakulärer Grenzprovokation unter Nutzung von Ultraleichtflugzeugen u. a. Fluggeräten. - Einreisesperren anlässlich der Leipziger Frühjahrsmesse 1989. - Hinweis auf Absturz eines Gasballon beim Überfliegen der Staatsgrenze der DDR zu West-Berlin am 08.03.1989. - Sicherung privater Auslandreisen von Bürgern der DDR in das Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet (NSW).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Rostock (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Rostock (Tektonik)
- BV Rostock, Abteilung VIII (Bestand)
- Abteilung VIII (Beobachtung, Ermittlung), MfS-Bezirksverwaltung Rostock (Gliederung)
- Abteilung VIII, MfS-BV Rostock (Gliederung)
- Leitung und Planung (Gliederung)
- Pläne, Dienstbesprechungen, Maßnahmen (Gliederung)