Handakte Dr. Bonatz
Vollständigen Titel anzeigen
C Rep. 109 Nr. 4
C Rep. 109 Nr. Rep. 110 Nr. 4
C Rep. 109 Magistrat von Berlin, Abteilung Bau- und Wohnungswesen
C Rep. 109 Magistrat von Berlin, Abteilung Bau- und Wohnungswesen >> 01. Leitung
1947 - 1948
Enthält u.a.: Wiederherstellung von 120.000 leichtbeschädigten Wohnungen.- Winternotprogramm.- Umbenennung der Bismarckstraße in Wilhelm-Leuschner-Straße.- Wiederherstellung der Berufsschule für das Bauhandwerk.- Oderbruch-Aktion.- Baustoffbeschaffung.- Mietzinsminderung für Wohn- und gewerbliche Räume.- Wiederherstellung jüdischer Friedhöfe.- Kleingartenwesen.- Abbruch der Standbilder in der Siegesallee.- Höchstpreise für Untervermietung von Wohnraum.- Versuchsanlage für vollmechanisierte Trümmergewinnung.- Beihilfe zur Instandsetzung des Berliner Doms.- Eigentumsrecht an den Baumaterialien zerstörter Grundstücke.- Schadensermittlung und Abräumung von Grundstücken.- Vorbereitung der Vorlagen und Durchführung der Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.
Archivale
Bonatz, Karl (Stadtrat)
Bismarckstraße
Siegesallee
Wilhelm-Leuschner-Straße
Abbrüche
Abräumungsarbeiten
Berliner Dom
Denkmäler - Standbilder in der Siegesallee
Friedhöfe - Jüdische
Kleingartenwesen
Oderbruch-Aktion
Winternotprogramm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:03 MEZ
Hierarchie
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