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Revers Christophs von Gemmingen und weiterer namentlich genannter Personen bezüglich der Belehnung mit der Hälfte von einem Freihaus in Berstadt und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen durch Wilhelm [V.], Landgraf von Hessen [Hessen-Kassel]
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Revers Christophs von Gemmingen und weiterer namentlich genannter Personen bezüglich der Belehnung mit der Hälfte von einem Freihaus in Berstadt und weiteren im Einzelnen aufgeführten Lehen durch Wilhelm [V.], Landgraf von Hessen [Hessen-Kassel]
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Lewe von Steinfort)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 12 Familien L >> 12.14 Löw von Steinfurth
1634 Februar 27
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel in Holzkapsel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben in unszer stadt Fuldt donnerstags den sieben undt zwanzigsten februarii im sechzehenhundert vier und dreysigsten iahr et cetera
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Christoph von Gemmingen bestätigt für seine Ehefrau Anna Eva, geborene von Walderdorff, und Wolf Johann Cämmerer von Worms genannt von Dalberg (Cämmerer von Wormbs genandt von Dalbergk) bestätigt für seine Schwester Maria Eva von Dalberg (Dalbergk) sowie Anna von Karben (Carben), geborne von Hutten, die Belehnung mit jeweils der Hälfte von einem Freihaus, einem Freihof und einer Hofstatt, dem Zehnten, der Gült und freien Äckern in Berstadt [Ortsteil der Gem. Wölfersheim, Wetteraukrs.], einem Schwein in Bingenheim (Bingenheimb) und einem freien Hof in Echzell [beide Orte Gem. Echzell, Wetteraukrs.] mit aufgezählten Zugehörungen durch Wilhelm [V.], Landgraf von Hessen [Hessen-Kassel]. Lehenbrief inseriert. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: M. Sebastian Brenner (Brennern)
Revers bietet kein eigenes Datum, sondern verweist auf dasjenige des Inserts.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.