Der Mindener Bürgermeister Gerd von Bücken und die
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Stadt Minden A III Urkunden der städtischen Hospitäler, 40
Stadt Minden A III Urkunden der städtischen Hospitäler Urkunden der städtischen Hospitäler
Urkunden der städtischen Hospitäler
1388 Juni 15 {[Minden]} {("ipso die beatorum martirum Viti Modesti atque Crescentie")}
Regest: Der Mindener Bürgermeister Gerd von Bücken und die Mindener Ratsherren Statius von Schmarrie, Richard von Holzhausen, Johann Costede, Werner Werste, Johann Garsse, Swarte Wedekind, Rabodo Steneke, Cord von Bücken, Heinrich Lest, Brun von Heimsen und Heinrich Jöllenbeck ("Gherd van Bucken borgermester Statius van Smeringhen Richard van Holthusen Johan Costede Wernerus Werste Johan Garse Swarte Wedekind Rabode Steneke Cord van Bucken Hinrik Lest Brun van Hemenhusen vnde Hinrik Jolenbeke Radman der stad to Minden") bekunden, dass die Verwalter des Heilig-Geist-Hospitals Rabodo Steneke und Burchard Sprengel ("Rabode Steneke vnde Borchard Sprengel des hilgengestes vormundere") dem Johann von Unna und seiner Frau ("Johannese van Vnna siner echten vrowen") ein Haus mit Stätte und allem Zubehör in der Marienvorstadt zwischen den Häusern des Segelke Beneking und des Henke Vennebeck für 18 Osnabrücker Schillinge jährlich, halb zu Ostern, halb zu Michaelis, vererbpachtet haben. Ankündigung des Siegels der Stadt Minden.
Urkunden
Siegelbeschreibung: 1: Stadt Minden, anh.; Perg.pressel erh.; Sg. stark besch., rest. 20. Jh.
Literaturangabe: Abschrift: Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, Msc. VII, 2716, Nr. 50, Bl. 27v.
Literaturangabe: Abschrift: Landesarchiv NRW, Abt. Westfalen, Msc. VII, 2716, Nr. 50, Bl. 27v.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
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