Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft - Sektion International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft (Bestand)
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DGFE I
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Bestandsbeschreibung: Die Sektion ”International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft“ der ”Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft“ (DGfE) wurde in den 1960er Jahren als Kommission ”Vergleichende Erziehungswissenschaft“ gegründet und gilt somit als erste Kommission innerhalb der DGfE. Hervorgegangen ist die Kommission aus der Arbeit der Comparative Education Society in Europe (CESE). In den Jahren 1965/66 wurde innerhalb der CESE die Bildung einer deutschsprachigen Kommission vorangetrieben, welche sich gleichzeitig als ”Vergleichende Erziehungswissenschaft“ auch in der DGfE etablieren sollte.
Aus der Kommission ”Vergleichende Erziehungswissenschaft“ bildeten sich nach und nach weitere Kommissionen. 1978 die Kommission ”Bildungsforschung mit der Dritten Welt“ und des Weiteren bildete sich 1992 die Kommission ”Interkulturelle Bildung“.
Erst mit der neuen Binnenstruktur der DGfE konnte ein regelmäßiger Austausch dieser Kommissionen gewährleistet werden, indem diese zu Untergruppen der neuen Sektion ”International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft“ (SIIVE) der DGfE wurden. Innerhalb der Sektion kam es immer wieder zu Umbenennungen und Zusammenführung von Kommissionen. Aktuell besteht die Sektion aus den Kommissionen ”Interkulturelle Bildung“, ”Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft“ und ”Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Die Benutzung unterliegt den Regelungen des Hessischen Archivgesetzes.
weiterführende Archivalien
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft - Vorstand (DGfE V), Archiv der BBF des DIPF
Literatur:
Kleine Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Eine Fachgesellschaft zwischen Wissenschaft und Politik, hrsg. Christa Berg, Hans-Georg Herrlitz, Klaus-Peter Horn, Wiesbaden, 2004.
Internetquelle: Dietmar Waterkamp: Geschichte der Sektion https://www.dgfe.de/sektionen-kommissionen-ag/sektion-3-interkulturelle-und-international-vergleichende-erziehungswissenschaft/ueber-die-sektion/geschichte.html
Aus der Kommission ”Vergleichende Erziehungswissenschaft“ bildeten sich nach und nach weitere Kommissionen. 1978 die Kommission ”Bildungsforschung mit der Dritten Welt“ und des Weiteren bildete sich 1992 die Kommission ”Interkulturelle Bildung“.
Erst mit der neuen Binnenstruktur der DGfE konnte ein regelmäßiger Austausch dieser Kommissionen gewährleistet werden, indem diese zu Untergruppen der neuen Sektion ”International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft“ (SIIVE) der DGfE wurden. Innerhalb der Sektion kam es immer wieder zu Umbenennungen und Zusammenführung von Kommissionen. Aktuell besteht die Sektion aus den Kommissionen ”Interkulturelle Bildung“, ”Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft“ und ”Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
Die Benutzung unterliegt den Regelungen des Hessischen Archivgesetzes.
weiterführende Archivalien
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft - Vorstand (DGfE V), Archiv der BBF des DIPF
Literatur:
Kleine Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Eine Fachgesellschaft zwischen Wissenschaft und Politik, hrsg. Christa Berg, Hans-Georg Herrlitz, Klaus-Peter Horn, Wiesbaden, 2004.
Internetquelle: Dietmar Waterkamp: Geschichte der Sektion https://www.dgfe.de/sektionen-kommissionen-ag/sektion-3-interkulturelle-und-international-vergleichende-erziehungswissenschaft/ueber-die-sektion/geschichte.html
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
28.04.2025, 7:50 AM CEST
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