Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Krankenanstalten, OA Mergentheim
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Berufung barmherziger Schwestern aus dem Mutterhaus in Gmünd an die Krankenhäuser in Mergentheim, Qu. 1-64, 1863-1889; Errichtung einer Krankenversicherungsanstalt für Gesellen, Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten und einer Bezirkskrankenanstalt in Mergentheim, Beschwerde des Stadtarztes Dr. Stützle wegen Ausbezahlung seiner Rechnungen für ärztliche Verrichtungen an der Bezirkskrankenanstalt, Belohnung des Spitalverwalters Wrede und des Amtspflegers Fischer in Mergentheim für die Verwaltung des Bezirkskrankenhauses daselbst sowie des Stadtschultheißen und Verwaltungsaktuars Wagner und des Stiftungspflegers Gelchsheimer in Creglingen für Rechnungsgeschäfte der Krankenversicherungskasse in Creglingen, Qu. 1-41, 1874-1886; Bau und Betrieb der Bezirkskrankenhäuser zu Mergentheim, Creglingen und Weikersheim, Qu. 1-107, 1884-1915; Aufstellung eines Rechners für die Bezirkskrankenhäuser, die gemeinsame Gemeindekrankenversicherung und die Bezirkskrankenpflegeversicherung in Mergentheim, dessen Belohnung u. Dienstkautionen, Qu. 1-60, 1887-1918; Verkauf des Bezirkskrankenhauses in Mergentheim an die Allg. Ortskrankenkasse daselbst, Qu. 1-4, 1921.
Darin: Statuten der Krankenversicherungsanstalt für Gesellen, Gewerbegehilfen, Lehrlinge und Dienstboten von 1875, Druck (doppelt); Statuten für die Bezirkskrankenanstalt in Mergentheim von 1876, Druck; Gedicht als Spendenaufruf für das Bezirkskrankenhaus in Creglingen mit Abbildung des Wallfahrtskirchleins und des Krankenhauses, ohne Verfasserangabe und Datum (um 1912), Druck.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.