"Paul-Robeson-Archiv: Paul-Robeson-Symposium am 13. und 14. April 1971 in der Deutschen Akademie der Künste (Korrespondenz A - P)"
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AdK-O 5752
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 06. Sektion / Wissenschaftlichen Abteilung Musik >> 06.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 06.4.4. Archive / Nachlässe / Sammlungen
ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [ohne Datum [1945 - 2008]]]]
Enthält: Korrespondenz von Franz Loeser, Brigitte Bögelsack an/mit u.a. - André Asriel, Herbert Aptheker - Rolf Berger (FDGB-Bundesvorstand), Hans-Joachim Böhme (Minister für Hoch- und Fachschulwesen), Heinz Alfred Brockhaus (Humboldt-Universität), Lloyd Brown, Eberhard Brüning (Karl-Marx-Universität Leipzig) - John Hendrik Clarke - DEFA Studio für Kurzfilme - Friedensrat der DDR - Leonard Goldstein, Dick Gregory, Carlton B. Goodlett, Alex La Guma (u.a. Text "Paul Robeson and Africa", Klaus Gysi (Minister für Kultur), Ronald Gray - Kurt Hager (Politbüro des Zentralkomitees der SED), Franz Henschel und Arno Hochmuth (Abteilung Kultur beim Zentralkomitee der SED), [?] Hermann (Humboldt-Universität) - Horst Ihde - Sigrid Jahn - Coretta King, Dietlind Krause, Manfred Krug - Werner Lambertz (Sekretär des Zentralkomitees der SED), Walter Lowenfels - Wallace Morgan, Michael Myerson, - Albert Norden (Politbüro des Zentralkomitees der SED) - William Patterson, Polnisches Friedenskomitee
Musik / Archive - Robeson
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
Hierarchie
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