Bergordnungen und Bergfreiheiten für andere Bergwerksbezirke
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NLA HA, BaCl Hann. 84a, Nr. 7185
Berg- und Forstamt Clausthal Fach 809 Nr. 6
NLA HA, BaCl Hann. 84a Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl)
Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) >> 1 Genereller Teil >> 1.4 Gesetze, Verordnungen, Ausschreiben
um 1520-1718
Enthält: Ordnung von Herzog Wolfgang von Braunschweig-Grubenhagen für Eisenhüttenmeister, Köhler und Bergleute im Harz und vor Osterode vom 8. Juli 1573; Württembergischer Bergrezess von Herzog Eberhard III. von Württemberg und Teck vom 2. Mai 1659; Württembergischer Bergrezess (Gedruckt) von Herzog Eberhard III. von Württemberg und Teck vom 20. Mai 1663; Instruktionen des württembergischen Berghauptmanns Otto Christoph von Baumbach für den Probierer Johan Jacob Wendtvom 29. September 1671; Eislebener und Mansfelder Neue Bergordnung von 1674 mit Register von 1671; Bergfreiheit (Gedruckt) der Fürstlichen Blankenburgischen Bergwerke vom 13. September 1718; Bergordnung von Joachimsthal (heute: Jáchymov) des Grafen Stephan von Schlick mit einem Bericht "auf St. Annenberg auf Ansuchen der von St. Andreasberg neben den Grafen von Hohnstein", um 1520
Verzeichnung
Die Akte lagert im Bergarchiv Clausthal (BaCl).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.11 Kurfürstentum/Königreich Hannover (Tektonik)
- 1.11.7 Bergverwaltung (Tektonik)
- 1.11.7.2 Mittlere Landesbehörden (Tektonik)
- Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) (Bestand)
- 1 Genereller Teil (Gliederung)
- 1.4 Gesetze, Verordnungen, Ausschreiben (Gliederung)