Das Paradies liegt hinterm Bodensee - Zwischen Apfelbaumwiesen und Erdäpfeläcker
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030058/201
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Dezember 2003
16. Dezember 2003
"Fahr mal hin" durchstreift dieses Mal den Oberen Linzgau. Dieser liegt nördlich des Bodensees, hinter Überlingen, rund um Pfullendorf. Es ist das weniger bekannte Hinterland des Touristenmagnets Bodensee.
Hier ist die Natur noch intakt, hier gehen die Uhren langsamer und hier herrscht Ruhe, Gelassenheit und das Bewusstsein, in einem Paradies leben zu dürfen.
Hier ist die Natur noch intakt, hier gehen die Uhren langsamer und hier herrscht Ruhe, Gelassenheit und das Bewusstsein, in einem Paradies leben zu dürfen.
0:28:00; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Fahr mal hin
Baader, Clemens
Bay, Arthur
Heigle, Rainer
Kleemann, Hans-Peter; Gastwirt
Klink, Peter
Koblitz, Hartmut
Kopp, Siegfried
Restle, Erwin
Röllinger, Alfons
Störkle, Rosa
Heiligenberg FN
Illmensee SIG
Pfullendorf SIG
Essen und Trinken; Most
Flugverkehr
Handwerk
Kunst
Landschaft; Linzgau
Musikinstrument
Pflanze; Apfel
Pflanze; Kartoffel
See: Bodensee
See; Illmensee
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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