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. 1661: Januar 1661
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Enthält u.a.: Bestallung eines Landschultheißen und eines Hofmeisters durch Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung von den Türkenkriegen
Enthält u.a.: Befreiung nassauischer Post von Postgebühren
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Residierung eines Adjutanten in Roermond
Enthält u.a.: Tod des Marchese Gonzaga
Enthält u.a.: Prozess Anton Jung ./. Nassau-Siegen vor dem Reichskammergericht
Enthält u.a.: Reise des Achaz von Hohenfeld nach Bonn
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Unruhen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Margarethe zur Lippe
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen, Lamberg, Gräfin Anna Amalie von Isenburg-Birstein, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Johann Behl, Grammont, Schwarzenberg, Kaiser Leopold I., Graf Salentin Ernst von Manderscheid-Blankenburg, Landgraf Ernst von Hessen-Rotenburg, Graf Lamoral von Thurn und Taxis, Bischof Franz Wilhelm von Regensburg, Kurfürst Maximilian Heinrich von Köln, Abt Heinrich von Werden, Jean de Dycquet, Prine, Marchesa Gonzaga, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Achaz von Hohenfeld, Johann Becker (Begkers), Trauttmansdorff, Wetze, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Selle, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Langenberg, Graf Kasimir zur Lippe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.