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Enthält u.a.: Pferdetausch zwischen Paul Müller in Hardt mit dem Juden Seligmann in Hadamar
Enthält u.a.: Geldforderungen des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen gegenüber dem Kurfürsten von Köln
Enthält u.a.: Ankunft spanischer Truppen bei Lich und Hanau
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Transport von Schafvieh nach Beilstein
Enthält u.a.: Erhebung von Entschädigungsgeldern durch schwedische Truppen in der Grafschaft Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erwerb eines 'indianischen' Schreibtisches durch Walter Leslie
Enthält u.a.: Nachtquartier von Truppen in Staffel
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Camberg
Enthält u.a.: Reise der Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen von Mainz nach Hadamar
Enthält u.a.: Jagdwesen im Hellmerichberg
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Kosten des Eisenhammers zu Löhnberg
Enthält u.a.: Übersendung einer geweihten Kordel durch den Papst zur Eheschließung des Grafen Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Lensch,, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Achaz von Hohenfeld, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Vegilin, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Graf Philipp Reinhard von Solms, Walter Leslie, Brewer, Damian Adolf Neissen, Johann Crane, Matthias Koch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.