48. CSU-Parteitag am 19./20. Oktober 1984 in München. "Kursbestimmung"
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PT 19841019 : 17
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1980 - 1989 >> 1984
10.1984
Dokumentation
-Druckschrift "Kursbestimmung"
- Vorwort von Generalsekretär Gerold Tandler
- Bericht des Europagruppensprechers Fritz Pirkl
- Bericht des Landesgruppenvorsitzenden Theo Waigel
- Bericht des Landtagsfraktionsvorsitzenden Gerold Tandler
- Arbeitskreis I "Was ist des Deutschen Vaterland?" mit Beitrag von Golo Mann und Bericht von Eduard Lintner
- Arbeitskreis II "Geistige Grundlagen unserer Politik" mit Beiträgen von Nikolaus Lobkowicz und Theo Waigel sowie Bericht von Paul Rieger
- Arbeitskreis III "Für eine bäuerliche Landwirtschaft" mit Beiträgen von Ignaz Kiechle und Gustav Sühler sowie Bericht von Reinhold Bocklet
- Arbeitskreis IV "Soziale Marktwirtschaft - Ordnung mit Zukunft" mit Beiträgen von Wolfram Engels, Norbert Blüm und Rolf Rodenstock sowie Bericht von Horst Seehofer
- Arbeitskreis V "Gesunde Umwelt in lebenswerter Heimat" mit Beiträgen von Friedrich Zimmermann, Alfred Dick und Richard Plochmann sowie Bericht von Alois Glück
- "Bayerische Medienordnung - gestaltete Vielfalt" mit Beitrag von Edmund Stoiber und Bericht von Klaus Kopka
- Rede des Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß
-Druckschrift "Kursbestimmung"
- Vorwort von Generalsekretär Gerold Tandler
- Bericht des Europagruppensprechers Fritz Pirkl
- Bericht des Landesgruppenvorsitzenden Theo Waigel
- Bericht des Landtagsfraktionsvorsitzenden Gerold Tandler
- Arbeitskreis I "Was ist des Deutschen Vaterland?" mit Beitrag von Golo Mann und Bericht von Eduard Lintner
- Arbeitskreis II "Geistige Grundlagen unserer Politik" mit Beiträgen von Nikolaus Lobkowicz und Theo Waigel sowie Bericht von Paul Rieger
- Arbeitskreis III "Für eine bäuerliche Landwirtschaft" mit Beiträgen von Ignaz Kiechle und Gustav Sühler sowie Bericht von Reinhold Bocklet
- Arbeitskreis IV "Soziale Marktwirtschaft - Ordnung mit Zukunft" mit Beiträgen von Wolfram Engels, Norbert Blüm und Rolf Rodenstock sowie Bericht von Horst Seehofer
- Arbeitskreis V "Gesunde Umwelt in lebenswerter Heimat" mit Beiträgen von Friedrich Zimmermann, Alfred Dick und Richard Plochmann sowie Bericht von Alois Glück
- "Bayerische Medienordnung - gestaltete Vielfalt" mit Beitrag von Edmund Stoiber und Bericht von Klaus Kopka
- Rede des Parteivorsitzenden und Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß
Archivale
Blüm, Norbert
Bocklet, Reinhold
Dick, Alfred
Engels, Wolfram
Glück, Alois
Kiechle, Ignaz
Kopka, Klaus
Lintner, Eduard
Lobkowicz, Nikolaus
Mann, Golo
Pirkl, Fritz
Plochmann, Richard
Rieger, Paul
Rodenstock, Rolf
Seehofer, Horst
Stoiber, Edmund
Strauß, Franz Josef
Sühler, Gustav
Tandler, Gerold
Waigel, Theo
Zimmermann, Friedrich
München
Bayerischer Ministerpräsident
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1984
CSU-Parteivorsitzender
Deutschlandpolitik
EGr-Sprecher
Grundwerte
LG-Vorsitzender
LTF-Vorsitzender
Landwirtschaft
Medienpolitik
Soziale Marktwirtschaft
Umweltschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ