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Vorträge und Referate (Manuskripte), vgl. Nr. 86 und 109
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Enthält: Der Adel als sozialer Geburtstand und die Gleichheit aller Menschen, [1920] (handschriftlich, 17 Bl. und Brief des Verfassers vom 28.7.1920); Prinz Friedrich Christian von Sachsen, Der katholische Adel und die katholischen Studentenverbindungen, 1920 (masch., 8 Bl.); Erwein Freiherr von Aretin, Einige Bemerkungen zur Frage der Fortführung der bayerischen Adelsmatrikel, 1920 (masch., 5 Bl.); Albert Graf von Preysing, Vortrag über die Notwendigkeit des Zusammenschlusses des kath. Adels, 1920 (handschriftlich, 6 Bl.); Josef M. Graf von Soden-Fraunhofen, Sollen sich die Söhne des kathol. Adels unter den jetzigen politischen Verhältnissen Deutschlands weiterhin dem Staatsdienst widmen? 1920 (Druckfahne, 6 Bl.); Der Treue übergeben. Etwas für unsere Edelfrauen, [1920/21] (masch., 16 Bl.); Aufruf zur Fortführung der Bayerischen Adelsmatrikel, 1921 (Druck, 1 Bl.); Predigt Konrad Graf Preysings, 1921 (handschriftlich, 7 Bl.); Gedicht "Zum 5. November 1921" [Bestattung König Ludwigs III. ?] (handschriftlich, 2 Bl.); Alois Fürst zu Löwenstein, Benedikt XV. + [1922] (masch., 3 Bl.); Ansprache des hochwürdigen Prinzen Felix von Oettingen-Spielberg, 1922 (handschriftlich, 3 Bl.); Predigt des P. Franz Josef Löwenstein (masch., 4 Bl., o.D.); Referat über die Erziehung der Söhne des landsässigen Adels (handschriftlich, 6 Bl., o.D.); Eröffnungsansprache bei der Jubiläumsveranstaltung 1926 (masch., 5 Bl.); Predigt bei der Jubiläumsveranstaltung [1926] (masch., 2 Bl.); Freiherr von und zu Franckenstein, Die Einstellung der Genossenschaft zu den in den Statuten festgelegten Grundsätzen, [1926] (masch., 15 Bl.); Carl August Graf von Drechsel, Geschichtlicher Rückblick auf die Entwicklung der Genossenschaft, 1926 (masch., 11 Bl.); Ansprache der Fürstin zu Löwenstein über Kleiderordnung und Sittlichkeit (masch., 7 Bl., o.D.); Predigt des P. Franz Josef zu Löwenstein, Die Treue zur hlg. Kirche, auf der Generalversammlung am 9.12.1926 (masch., 3 Bl.); Gabriele Fürstin zu Oettingen-Spielberg, Die Erziehung unserer Töchter, 1926 (masch., 7 Bl.); Marie Freiin von Gebsattel, Die Berufsfrage des adligen Mädchens, 1926 (masch., 9 Bl.); Bekanntgabe des Vorstandes über die Einstellung zu Sittlichkeitsfragen, 1927 (masch., 3 Bl.); Resolution über die Pflichten des katholischen Adels gegenüber der öffentlichen Unsittlichkeit (Druck, 1 Bl., o.D.); Anton Ernst Graf von Neipperg, Betätigung des Adels im katholischen Vereinsleben [25.4.1927] (masch., 8 Bl.); [Graf Soden], Katholizismus und Republik, 1927 (Druck, 2 Bl. mit anliegendem Schreiben vom 31.1. 1928); Leitgedanken des Vortrags von P. Erich Przywara, Mystik und katholische Frömmigkeit, 1928 (handschriftlich, 4 Bl.); Ansprache P. Thomas Freiherr von Gumppenbergs, Ritterdienst im Heeresbann des Christkönigs, [1930] (masch., 4 Bl.); Ansprache von P. Winfried von Poelnitz OSB auf der Generalversammlung am 26.4.1930 (masch., 4 Bl.); Kiefer, Zweck und Ziel der christlich-nationalen Arbeiterbewegung (masch., 24 Bl., o.D.); Bericht über die religiöse Tagung zu Abtei Neuburg, 1930 (masch., 8 Bl.); Nachruf auf Moritz Freiherrn zu Franckenstein, 1931; [Peter] Freiherr von Mentzingen, Besprechung von: Fürst Bülow. Denkwürdigkeiten, [1930] (masch., 21 Bl.)
Akten
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.