Adam Albert Reichsgraf von Neipperg, kaiserlicher Major gegen verwitwete Sophie von Coudenhove de Fraiture geb. Gräfin von Hatzfeld, Aschaffenburg, Tante des Klägers
Vollständigen Titel anzeigen
1396
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1803
Enthält: Quad. 3: Genealogisches Schema betr. Verwandtschaftsbeziehung zwischen den Parteien
Enthält: Quad. 5: RKG-Urteil (17.7.1778) in der Sache verwitwete Freifrau Louise von Bettendorf geb. Langwerth von Simmern ca. Freifrau Sophie von Bettendorf geb. Gräfin von Stadion
Enthält: Quad. 6: Vergleich (1790) zwischen den bettendorfschen Erben
Enthält: Quad. 8: u.a.: Urteil (31.1.1792) des nassau-usingenschen Lehenshofes in der Sache Kläger und Beklagte ca. Clemens August von Hatzfeld-Schönberg betr. Lehensfolge
Enthält: Quad. 14: nassauischer Lehensbrief (1794) betr. Dorf Niederhofheim
Enthält: Quad. 5: RKG-Urteil (17.7.1778) in der Sache verwitwete Freifrau Louise von Bettendorf geb. Langwerth von Simmern ca. Freifrau Sophie von Bettendorf geb. Gräfin von Stadion
Enthält: Quad. 6: Vergleich (1790) zwischen den bettendorfschen Erben
Enthält: Quad. 8: u.a.: Urteil (31.1.1792) des nassau-usingenschen Lehenshofes in der Sache Kläger und Beklagte ca. Clemens August von Hatzfeld-Schönberg betr. Lehensfolge
Enthält: Quad. 14: nassauischer Lehensbrief (1794) betr. Dorf Niederhofheim
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Anspruch auf Herausgabe des widerrechtlich von der Beklagten - unter dem Vorwand eines näheren Verwandtschaftsgrads in der Erbnachfolge Johann Philipp von Bettendorfs, des letzten im Mannesstamm - in Besitz genommenen, dem Kläger zustehenden Drittels des bettendorfschen Erb- und Familienfideikommiß-Vermögens, Erstellung eines Inventars samt Spezifikation aller davon erhobenen Nutzungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:12 MESZ