Zusammenwirken und Zusammenführen der Einrichtungen der DDR und der Kulturstiftung
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DR 106/11
DR 1/ 91065
BArch DR 106 Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit beim Ministerium für Kultur
Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit beim Ministerium für Kultur >> DR 106 Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit beim Ministerium für Kultur >> Leitung
März - Juli 1990
Enthält:
Kuratorium zur Unterstützung deutscher Minderheiten bei der Erhaltung und Pflege ihrer Kultur;
Planung zur Otto-Lilienthal-Ehrung;
Förderung und Vergütung kultureller und künstlerischer Amateur- und Freizeittätigkeit;
Kulturstiftung der Länder
Kuratorium zur Unterstützung deutscher Minderheiten bei der Erhaltung und Pflege ihrer Kultur;
Planung zur Otto-Lilienthal-Ehrung;
Förderung und Vergütung kultureller und künstlerischer Amateur- und Freizeittätigkeit;
Kulturstiftung der Länder
Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit beim Ministerium für Kultur, 1975-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
- Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit beim Ministerium für Kultur (Bestand)
- DR 106 Zentrum für kulturelle Auslandsarbeit beim Ministerium für Kultur (Gliederung)
- Leitung (Gliederung)