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. 1702: o. D. 1702
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Enthält u.a.: Reglement zum Einzug der Fürstin Elisabeth Juliane von Nassau-Siegen nach der Eheschließung in Siegen
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Charlotte Friederike von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Bewertung der Leistung des (N.N.) Coulot
Enthält u.a.: Anweisungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen aus Paris zur Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Schutz der Katholiken in der Niedergrafschaft Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz zwischen Nassau-Dillenburg und Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Tätigkeit von Truppen des niederrheinisch-westfälischen Reichskreises
Enthält u.a.: Entsendung des Matthias Holzklau in diplomatischer Mission
Enthält u.a.: Vorbereitung des Verkaufs von Renaix
Enthält u.a.: Gutachten über die Ansprüche des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf das oranische Erbe
Enthält u.a.: Rechnungslegung des Schultheißen Anton Böhm
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgräfin Elisabeth Dorothea von Hessen-Homburg, Landgraf Friedrich Jakob von Hessen-Homburg, Landgraf Wilhelm von Hessen-Rotenburg, Colomba
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.