Elisabeth Schennkhin geb. Stainhauserin, jetzt d. edlen vesten Hanns Jakob Schennken v. Schenkenstein Hausfrau verkauft an Eustach v. Torring zu Seefeld u. Sigm. v. Lamberg als Vormünder über Joh. Veit Frhr. v. T. zu Tißling, Jettenbach etc. Kinder ihren eigenthümlichen gr. u. kl. Zehent in 8 Häusern zu Münzessing, nemlich im Aschmaierhof u. beiden Widengütern, Ampfinger Pfarr u. Mühldorfer Voitgericht, dann im Rauscher u. Prunnenhof zu genanntem Wimpassing. Ampfing. Pf. u. Neumarkt. Gericht überall d. 5 Theile (der 6. Theil gehört d. Herrn v. Au), welcher Zehent sie u. ihr verstorbener Mann Hanns Dietr. Hinterskircher v. ihrem Schwager u. ihrer leiblichen Schwester Reinhard Haidenpucher zu Kauferingen u. Anna s. Hausfrau erkauft hat. 18. April (Orig. perg. c. 2 S.). 1585

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Staatsarchiv München